Hinter Davin flog die Autotür mit einem lauten Knall auf. Toni rannte mit einer Geschwindigkeit heraus, die Windy noch nie zuvor an einem so massigen Mann gesehen hatte. Innerhalb von Sekunden war Toni an ihrer Seite, seine großen, starken Hände packten Davins Arm.„Herr Davin." Tonis Stimme war fest, aber nicht panisch. Es war nicht das erste Mal, dass er seinen Chef bändigen musste, wenn die Wut ihn übermannte. „Lassen Sie los. Sie könnten sie töten, Sir."Davin bewegte sich nicht. Seine Augen bohrten sich noch immer in Windys tränennasse Augen. Da war etwas, das hinter seinen dunkelbraunen Iriden loderte, eine Mischung aus Zorn, Eifersucht und etwas anderem, Tieferem, Schmerzhafterem, das vielleicht nicht einmal Davin selbst verstand.„Herr Davin." Toni wiederholte, diesmal mit zusätzlichem Druck an Davins Arm. „Jetzt."Langsam, wie eine Maschine, der der Treibstoff ausgeht, lockerten sich Davins Finger an Windys Hals. Einer nach dem anderen ließ der Druck nach, bis seine Hand schl
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