ROWANNES PERSPEKTIVEMeine Hände glitten in sein Haar, die Strähnen weich und warm, genau wie ich es mir vorgestellt hatte. Seidig, sündig und süchtig machend.Bevor ich überhaupt wusste, was ich tat, hielt ich ihn fester, zog ihn näher und war so verzweifelt nach mehr.Es war, als könnte ich nie genug von ihm bekommen, als hätte er etwas in mir geweckt, von dem ich nicht wusste, dass es existierte.Dann spürte ich seine Hand, die über den feuchten Stoff meines Slips strich. Mein Atem stockte, und mein ganzer Körper versteifte sich.Ich griff instinktiv nach seinem Handgelenk, meine Brust hob und senkte sich heftig, während ich zu ihm aufstarrte.„Warte“, murmelte ich. Meine Stimme zitterte, kaum hörbar.Meine Wangen glühten vor Verlegenheit, und Hitze schoss durch mich hindurch. Ich war nass, peinlich nass, und der Gedanke, dass er merkte, wie feucht ich war, ließ mich am liebsten verschwinden.Er erstarrte sofort, und seine Augen bohrten sich in meine.Es lag keine Ungeduld und kein
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