Liora VossSonnenlicht fiel durch das Fenster und legte sich über Luthers Gesicht, während er mich mit einer Intensität ansah, die die Luft schwer machte. Ich hatte angenommen, ich würde als Erste aufwachen, aber als ich endlich die Augen öffnete, waren seine bereits da — bernsteinfarben und brennend, auf mich gerichtet, als wäre ich das Einzige, was es wert war, gesehen zu werden. Die Wärme des Morgens stand im Kontrast zu der Spannung, die zwischen uns lag und etwas fast Hypnotisches um uns beide webte.Er blinzelte langsam, ein freches Lächeln zog sich über seine Lippen. Es war die Art von Lächeln, die etwas in mir zum Leuchten brachte — eine Mischung aus Belustigung und Herausforderung — und ich spürte eine Verbindung zu ihm, eine Komplizenschaft, die bis vor Kurzem noch unmöglich erschienen war.Während ich sein Gesicht studierte, wälzte sich ein Sturm widersprüchlicher Gefühle durch mich. Ich musste Luther genug für mich gewinnen, damit er über Alicia sprach, die Frau, die immer
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