Reinas SichtDas Erste, was ich hörte, war das gleichmäßige Piepen einer Maschine. Piep. Piep. Piep.Meine Augenlider fühlten sich unendlich schwer an, als ich versuchte, sie zu öffnen, doch das Licht, das mich empfing, war zu grell und zwang mich, sie sofort wieder zu schließen.Wo bin ich?Mein Körper fühlt sich seltsam schwer an, als wäre jeder Muskel kraftlos.Ich versuchte, meine Hand zu bewegen, doch etwas zog an meiner Haut. Ein klarer Schlauch war an meiner Hand befestigt.Eine Infusion.Langsam öffnete ich die Augen. Mein Blick schweifte kurz durch den Raum und blieb an zwei Krankenschwestern hängen, die am Fußende des Bettes standen.Ein Arzt stand neben mir, die Augen fest auf den Monitor gerichtet. In dem Moment, als sich unsere Blicke trafen, schenkte er mir ein höfliches Lächeln.„Oh, Miss Reina.“ Er richtete sich sofort auf. „Sie sind endlich wach. "Gott sei Dank.“Meine Lippen öffneten sich, um zu sprechen, doch kein Laut kam heraus. Der Arzt griff sofort nach ein
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