Richard hörte Naylas Worte noch immer in seinen Ohren nachhallen. „Sicher hat deine geliebte Frau dich überredet, mich wieder anzurufen. Du denkst sicher, sie bringt es nicht übers Herz, mich draußen herumstreunen zu sehen, und will nicht, dass ich draußen leide und schikaniert werde, richtig? Wer weiß, ob sie dir auch gesagt hat, dass es Zeit für mich ist zu heiraten? Sie wird mir helfen, eine gute Schwiegerfamilie zu suchen, wie meine leibliche Mutter, richtig?“Richard Salim stockte. Sein Tonfall wurde weicher und er fühlte sich hilflos. „Nayla, Meity tut das wirklich zu deinem eigenen Besten. Sie will wirklich... nun ja, dir helfen, einen guten Ehemann zu finden. Sie hat schon viel für uns, Vater und Tochter, geopfert. Du solltest sie verstehen.“Genau das war es!Naylas Herz fühlte sich an, als würde ein Messer hineinstechen, und der Schmerz war unerträglich, als sie die Worte ihres Vaters hörte. „Meity opfert sich? Sicher ist, dass meine Mutter und ich uns für Meitys Glück opfer
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