Kapitel Fünfundachtzig Rhett POVDas blasse Morgenlicht filterte durch die dünnen Vorhänge der Pariser Penthouse-Suite und badete den Raum in weiches, gedämpftes Grau. Ich blinzelte gegen den matten Schein. Mein ganzer Körper fühlte sich angenehm schwer und wund an von den Stunden, die wir auf der Matratze in der Yacht-Kabine verbracht hatten. Ich war komplett in die hochwertigen Laken verwickelt, aber der eigentliche Anker, der mich festhielt, war der dicke, schwere Arm, der sicher über meinem Bauch lag. Alexei war hinter mir total weggetreten, die breite Brust fest an meinen Rücken gepresst, sein gleichmäßiger, heißer Atem puffte gegen meinen Nacken. Ich holte langsam Luft und versuchte vorsichtig, die Hüften zu verschieben, um unter der Decke rauszurutschen, ohne ihn zu wecken. Wir hatten zwei offene Koffer auf den Gepäckständern stehen, die Hälfte unserer Klamotten lag auf dem Boden des Ankleidezimmers verstreut, und die Festplatten mussten sicher verstaut werden, bevor der
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