Kapitel 11Lizas PerspektiveMir sank das Herz, als das Auto vor dem Haus zum Stehen kam.Elliot stieg als Erster aus und ging um das Auto herum, um mir die Tür zu öffnen. Ich holte tief Luft, bevor ich meine Hand in seine legte und neben ihm ausstieg. Seine Finger verschränkten sich mit meinen, als wir gemeinsam hineingingen.In dem Moment, als wir das Wohnzimmer betraten, saßen Frederick, Isabella, Celeste und Emery bereits dort, ihre Mienen waren vor Sorge angespannt, als wäre bereits etwas Schreckliches beschlossen worden. Doch in dem Augenblick, als ihre Blicke auf mich fielen, milderten sich diese Mienen … wenn auch nicht ganz, denn ihre Blicke verweilten zu lange auf mir.Irgendetwas stimmte nicht.„Elliot, können wir kurz mit dir sprechen?“, sagte Frederick mit ruhiger, aber fester Stimme.Elliot wandte sich mir zu, sein Gesichtsausdruck sanft. „Ich komme bald zu dir“, flüsterte er, beugte sich vor, um mir einen sanften Kuss auf die Stirn zu drücken, bevor er meine Hand loslie
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