„Mir geht es gut, Viv. Ich habe nur gerade viel um die Ohren.“Eine Lüge.Eine erbärmliche noch dazu.Denn sein Blick wanderte erneut davon, von Ellies hellem Lachen auf der anderen Seite des Innenhofs angezogen wie von einem Magneten.Hitze stieg mir in die Kehle. Ich biss die Zähne zusammen, um sie daran zu hindern, mir herauszuplatzen.Ich war nicht verzweifelt. Und ich weigerte mich, es zu werden.Dominic entschied sich immer für mich, weil ich ihm jeden erdenklichen Grund dafür gab. Ellie war diejenige, die um etwas bettelte, das sie niemals bekommen konnte.Trotzdem entglitt mir der nächste Satz. Er klang wie ein Wagnis, das ich mir nicht leisten konnte zu verlieren.Ich zwang meine Stimme, leicht, unbeschwert und warm zu klingen. „Du weißt ja ... dieses Wochenende ist mein Geburtstag.“Das weckte wieder seine Aufmerksamkeit – allerdings erst, als ich im nächsten Satz seinen Namen aussprach.„Und ich möchte, dass du dabei bist, Dominic.“Endlich sah er mich an und runz
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