For Mara, the next few seconds stretched into an eternity, in which every movement happened in slow motion and at the same time was too fast to process.Sie kroch zu Lena, ohne nachzudenken, ohne auf die Schüsse zu achten, die noch immer durch die Halle hallten — Brenners Männer, die mit Krenn rangen, der versuchte, sich einen Weg zur Tür zu kämpfen. Lena lag auf der Seite, eine Hand an ihrer Schulter gepresst, Blut zwischen ihren Fingern, ihr Gesicht weiß vor Schmerz und Schock.„Lena, sieh mich an. Sieh mich an."„Es tut weh", flüsterte Lena, und ihre Stimme war so dünn, dass Mara das Herz brach. „Mara, es tut so weh."„Ich weiß. Ich weiß. Du bleibst bei mir, hörst du? Du bleibst bei mir."Damian war bereits am Telefon, rief einen Krankenwagen, seine Stimme schneidend präzise trotz des Chaos um sie herum, gab die Adresse, die Lage, forderte Eile. Mara presste ihre Hände auf Lenas Schulter, versuchte die Blutung zu verlangsamen, mit dem wenigen Wissen, das sie aus irgendeinem vergess
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