Helene – sie war es tatsächlich!Sie hatte die Augen fest geschlossen, das Gesicht war fahl, die Stirn über und über mit Schweiß bedeckt.Tobias legte ihr die Hand auf die Stirn – sie glühte erschreckend.Sie hatte Fieber!Eilig nahm Tobias Helene auf die Arme und fuhr mit ihr geradewegs ins Krankenhaus.Anmelden, Blut abnehmen, Infusion …Erst als feststand, dass ihr körperlich nichts Ernstes fehlte, fiel Tobias ein Stein vom Herzen.Der Geschäftspartner rief an.„Herr Reinhardt, Sie sind zu spät.“„Es tut mir aufrichtig leid, mir ist etwas Dringendes dazwischengekommen, ich kann unmöglich weg. Wenn es recht ist, mache ich es demnächst persönlich bei Ihnen wieder gut.“Vor der Behörde erhob Damian sich und ging zum Ausgang.Seine Schritte hallten hart über den Steinboden.Dreißig Minuten!Noch nie hatte es jemand gewagt, ihn so lange warten zu lassen!Er hatte genug von ihrer Falschheit, genug davon, dass sie vorne herum das eine sagte und hinten herum das andere tat!A
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