RavenIch sinke langsam hinunter. Zentimeter für Zentimeter. Die Dehnung ist perfekt – dick, tief, die Art von Fülle, die ich eine Weile nicht gespürt habe. Ich kann spüren, wie er mein Gesicht den ganzen Weg beobachtet, die Art, wie mein Mund aufgeht, die Art, wie mein Atem stockt, wenn er vollständig in mir sitzt, der Schwanz bis zur Wurzel begraben.Er ist so tief, dass es beinahe auf die beste Weise wehtut und ich bin durchtränkt und zittere leicht, eine Hand greift die Rückseite des Sitzes, nur um mich zu stabilisieren.„Okay?“, schafft er, Stimme rau.„Mehr als okay.“ Meine Hüften rollen experimentell, testen den Winkel und spüren jede Kante von ihm an meinen Wänden ziehen. Welcher Laut auch immer aus ihm kommt, lässt mich gegen seinen Mund lächeln. „Siebzehn Wochen, Roman. Ich habe diesen Schwanz so verdammt vermisst.“Seine Hand greift instinktiv nach meiner Brust und ich fange sein Handgelenk, bevor er dort ankommt, der Atem stockt aus einem anderen Grund.„Nicht dort“, sage
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