Averys SichtIch atmete tief ein und sog diesen vertrauten, tiefen Duft von Gewittern und Zedernholz ein.„Ich habe auf dich gewartet“, stöhnte ich und spürte, wie mein Körper sich erhitzte. „Jede Nacht warte ich auf dich …“Ich konnte den Abstand zwischen uns nicht ertragen, ich brauchte ihn, ich brauchte das JETZT.Im Dunkeln griff ich nach seinem Nacken, zog sein Gesicht zu mir und presste meine Lippen auf seine. Ein elektrischer Schlag durchfuhr meinen Körper, und ich wusste, dass er ihn ebenfalls spürte, denn er sog scharf die Luft ein. Dann lag sein Mund wieder auf meinem, wild und verlangend.„Mmm …“, stöhnte ich, als diese festen Lippen mich in Besitz nahmen, seine Zunge in meinen Mund glitt und an meiner entlangstrich. Ich umklammerte seine Oberarme, als er mich langsam aufs Bett sinken ließ, seine Hände meine Rockbahnen auseinanderschoben und an meinen Schenkeln hinaufglitten.Es fühlte sich an, als wäre mein Verstand gespalten, die Hälfte von mir in der Gegenwart, in d
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