Emmas Sicht Victoria bewegte sich auf eine zweite Konsole zu, ihre Finger schwebten über eine Reihe von Bedienelementen, die ich nicht lesen konnte, von wo aus ich an den Tisch gefesselt lag. Die Maschinen um mich herum summten lauter, hungrig und warteten. "Kade, bitte." Meine Stimme hielt sich kaum zusammen. "Tu das nicht. Nicht für mich." "Es ist bereits entschieden." Er schaute nicht von Victoria weg. "Tu, was du tun musst." Etwas in mir riss weit auf. Nicht langsam. Nicht allmählich. Alles auf einmal, wie ein Damm, der nach Jahren des Drucks, der sich dahinter aufbaut, nachgibt. Die Bindung stieg auf, und darunter bewegte sich etwas Älteres. Etwas, das mein ganzes Leben lang geschlafen hat. Ich hörte für einen Moment die Stimmen meiner Eltern. Schwach und distanziert, wie Echos, die einen langen Flur hinunterprallen. Die Geschichten meiner Großmutter über Wölfe, die ihr Blut durchstreiften, Wölfe, die sie versteckt hatte, um ihre Töchter vor Rudeln zu schützen, die nichts m
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