Fünf Jahre lang war ich Don Dominic Santoros Ehefrau. Zumindest stand es so im Vertrag. In Wahrheit war ich Dominics Schatten, seine Problemlöserin, seine liebste Waffe – und die Frau, zu der er kam, wenn die Nacht zu still wurde. Noch vor einer Stunde drückte mich Dominic gegen den Schminktisch, mein Kleid halb geöffnet, sein Atem warm an meinem Hals. „Du bist angespannt“, murmelte Dominic, während seine Finger den Reißverschluss meinen Rücken hinabzogen. „Entspann dich.“ Das tat ich. Der Spiegel fing alles ein – sein Sakko, das längst achtlos beiseitegeworfen war, seine Hände, die meinen Körper besser kannten als ich selbst, und die Art, wie ich gegen meinen Willen unter ihm weich wurde. „Sanfter“, flüsterte ich, als Dominic näherkam und plötzlich in mich eindrang. Mir stockte der Atem, und mein Körper bog sich ihm instinktiv entgegen. Unsere erhitzten Körper pressten sich aneinander, Haut auf Haut, bis kein Raum mehr zwischen uns blieb. Im Spiegel sah ich, wie Dominic den
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