Zoey spürte die seltsame Spannung im Raum und nickte.„Gut. Ich bleibe direkt vor der Tür. Ruf mich, sobald etwas ist.“Dann ging Zoey hinaus und schloss die Tür des Krankenzimmers.Amber schnaubte kalt.„Frau Pembroke? Du hast wirklich Mut. Du wagst es, mich so anzusprechen?“Esme erwiderte Ambers Blick kalt.In ihrem Kopf tauchten die Bilder der letzten fünf Jahre auf.Immer wieder versuchte sie, Amber zufriedenzustellen.Immer wieder bekam sie nur kalte Blicke zurück.Früher nannte Esme sie selbst dann höflich „Mutter“, wenn Amber sie noch so sehr verachtete.Sie machte sich klein.Sie erfüllte jede Forderung.Doch jetzt dachte sie nur noch an den Tag der Geburt.Amber kam ins Krankenhaus, sah, dass das Kind ein Mädchen war, und ging mit finsterem Gesicht wieder fort.Von „Mutter“ ganz zu schweigen.Nicht einmal „Tante“ brachte Esme noch über die Lippen.„Du hast doch selbst immer gesagt, ich soll dich nicht Mutter nennen. Was ist los? Jetzt nenne ich dich nicht mehr so, und es pass
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