Erics SichtNormalerweise ging ich sofort zu Tiffany, um sie zu trösten. Wahrscheinlich blieb ich sogar, bis sie sich beruhigt hatte. Doch diesmal wurde ich nur ungeduldig.Meine Augenbraue zuckte. Ich zwang mich, ruhig zu bleiben, obwohl ich innerlich vor Gereiztheit brannte. Dafür hatte ich keine Zeit. Nicht heute.„Tiffany“, sagte ich. Meine Stimme blieb fest, aber sanft. „Ich gehe nicht dorthin, um zu bleiben. Ich habe versprochen, kurz vorbeizuschauen. Ich gebe ein Geschenk ab und rede kurz mit Iris. Das ist alles.“„Aber du kannst jemanden schicken!“, schluchzte sie flehend.„Ich weiß“, murmelte ich und fuhr mir durchs Haar. „Aber ich habe es versprochen. Und ich muss dort etwas Wichtiges klären.“Sie begann wieder zu schniefen. Ich stieß den Atem aus.„Zara, bitte.“ Ich sah zu ihr hinüber. „Beruhige sie. Ich bin nicht lange weg.“Zara nickte schnell und zog Tiffany in die Arme. „Alles gut, mein Schatz. Papa kommt bald wieder. Er hat dich lieb.“Noch einen Augenblick zögerte ich
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