Sein Blick fiel direkt auf meinen Hals.Dort zeichneten sich ein paar zweideutige Kussmale ab – Spuren, die Enzo hinterlassen hatte, als er mich in der letzten Nacht wieder und wieder geküsst hatte.Lorenzo starrte unverwandt auf die verräterischen Male, in seinen Augen brannte Gift. „Du hast mit ihm geschlafen? Wie konntest du nur ...“Ich sah direkt in diese eifersüchtigen, wutverzerrten Augen und fand das Ganze einfach nur lächerlich.Er war eifersüchtig und bereute es, aber so naiv war ich nicht, zu glauben, dass er mich liebte oder dass es ihm leidtat, mich mit einem anderen Mann verheiratet zu sehen.Was Lorenzo bereute, war einzig, dass der Kanarienvogel, den er stets unter Kontrolle gehabt hatte, ihm entflogen war.Was er hasste, war nichts weiter als das Gefühl, dass ihm etwas genommen worden war, das ihm gehörte.„Lorenzo, bild dir nichts ein.“Ich sah ihn kalt an. „An dem Tag, an dem du absichtlich den falschen Namen in den Antrag auf Eheschließung eingetragen hast, hättest
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