Der Krebs huschte in eine Felsspalte.„Du hast ihn erschreckt“, sagte sie.„Hab ich nicht. Er ist gegangen, weil er sich geschämt hat.“Sam grinste.„Ich hab gesehen, wie er dich angestarrt hat.“Sie schüttelte den Kopf und lächelte noch immer.Die Stille, die darauf folgte, fühlte sich leichter an.Nicht mehr schwer und bedrückend wie zuvor.Fast wie Erleichterung.Ihr Blick blieb an ihm hängen.An der Strähne, die ihm noch immer über die Stirn fiel.Ihre Hand hob sich.Sie dachte nicht darüber nach.Ihre Finger bewegten sich zu seinem Haar, um die Strähne zurückzustreichen.Warum mache ich das?Doch sie wusste es.Weil er ihr ein Gefühl von Sicherheit gab.Weil er sie sah.Weil sie bei ihm einfach sie selbst sein konnte – ohne Mauern, ohne Masken.Und sein warmes, unbeschwertes Lächeln ließ sie den Wunsch verspüren, nach ihm zu greifen.Ihre Hand blieb mitten in der Bewegung stehen.Sie starrte auf ihre Finger, die zwischen ihnen in der Luft schwebten.„Tut mir leid“, sagte sie leis
Última atualização : 2026-08-11 Ler mais