Sofia gehorchte ohne Zögern. Der Seidenmantel glitt von ihren Schultern und fiel zu Boden, sodass sie völlig nackt dastand. Ihre Haut wirkte glatt und golden im gedämpften Licht, und jede Kurve ihres Körpers schien absichtlich zur Schau gestellt. Julian sah sie einen langen Moment an, bevor er seine Augen wieder auf mich richtete. „Bleib genau, wo du bist", sagte er. Er nahm Sofias Hand und führte sie zu dem großen Sessel in der Ecke, demselben, in dem er gewöhnlich saß, wenn er wollte, dass ich kroch oder an den Rand getrieben wurde oder um seinen Schwanz bettelte. Er setzte sich und zog sie auf seinen Schoß, sodass sie rittlings auf ihm saß und direkt zu mir blickte. Dann sagte er mir, ich solle zusehen. Er küsste sie tief und ohne jede Eile. Das Geräusch, das sie machte, war tief und echt, die Art von Stöhnen, die ich monatelang gelernt hatte, leise zu halten. Ich begann noch stärker zu weinen, während ich ihnen zusah.
Last Updated : 2026-09-14 Read more