Alles tat weh. Meine Kehle, meine Brust, mein Kopf von dem Schreien, das ich nicht stoppen konnte.Warte. Ich schrie.Wann hatte ich angefangen zu schreien?Der Laut riss weiter aus mir heraus, als hätte er ein eigenes Leben. Ich konnte nicht aufhören. Konnte nicht atmen. Konnte nicht denken, vorbei an dem Bild dieser roten Augen und Lucas blutiger Reißzähne.Warmes Fell drückte sich gegen mein Gesicht.Ich zuckte zurück, die Hände schoben den massiven schwarzen Wolf weg, der versuchte, mir näher zu kommen. „Nein. Nein, geh weg.“Aber er hörte nicht. Er drängte sich näher, sein großer Kopf schob sich unter mein Kinn, versuchte, mich zu beruhigen, zwang mich, ihn anzusehen statt der Leiche. Sein Fell war weich und warm, nichts wie das kranke Ding, das ein paar Meter entfernt tot lag. Aber alles, was ich sah, war das Blut an seiner Schnauze.„Ich kann nicht—geh weg von mir.“Ich stieß ihn härter, aber es war, als würde ich gegen eine Wand drücken. Er winselte und drückte seine Nase an m
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-07-19 อ่านเพิ่มเติม