Der Betonraum roch nach Blut, Sperma und verbranntem Gummi.Adrian kniete immer noch zwischen meinen Beinen, die Stirn gegen meine gute Schulter gepresst, als wolle er sich in mir verstecken. Sein Schwanz war weich geworden, aber er blieb in mir, als hätte er Angst, dass ich verschwinden würde, sobald er herauszog. Ich strich mit den Fingern durch sein nasses Haar. Draußen heulten die Sirenen, und das Licht der brennenden Stadt flackerte durch die Ritzen der Tiefgarage.„Du hättest mich sterben lassen können“, flüsterte ich.„Nie.“ Seine Stimme klang heiser, kaputt. „Nie wieder.“Er zog langsam heraus. Das warme Gemisch aus seinem Sperma und meinem Saft lief über meine Oberschenkel. Er reinigte mich mit einem nassen Tuch, als wäre ich etwas Kostbares und Zerbrechliches zugleich, dann half er mir, die Jeans hochzuziehen. Meine Schulter pochte im Takt meines Herzschlags. Die Bandage war schon wieder rot.Adrian öffnete einen Metallkoffer unter der Pritsche. Drinnen: Pässe, Bargeld, zwei
Last Updated : 2026-09-25 Read more