„Schon gut, ich weiß, dass du auf mich stehst. Bis heute Abend. Ich bringe Lena erst nach Hause.“Adrians Stimme riss mich aus der Erinnerung. Er beendete das Gespräch, und im Wagen war nur noch unser Atem zu hören.Nach einer Weile sagte er: „Du hast bestimmt Hunger. Wir holen zuerst deinen Lieblingskuchen, dann fahre ich dich nach Hause.“Sein Ton war sanft. Nichts daran verriet, was gerade geschehen war. Dadurch wirkte ich mit geröteten Augen und zitterndem Körper nur noch lächerlicher.„Adrian, warum tust du das? Du hast doch gesagt, du würdest mich mein Leben lang lieben und beschützen.“Meine Stimme war heiser, die Tränen liefen ungehindert.Diesmal wischte Adrian sie nicht fort. Halb in den Sitz gelehnt, musterte er mich mit einem höhnischen Lächeln.„Lena, hättest du dich damals zuerst für mich entschieden, hätte ich dich vielleicht wirklich ein Leben lang auf Händen getragen. Aber jetzt bist du nichts weiter als Gebrauchtware. Warum um alles in der Welt sollte ich mich für dic
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