AUS DER SICHT DER SKLAVIN Ich blieb nicht lange in Villions Anwesen. In dem Moment, als sich die Türen hinter mir schlossen, spürte ich den dringenden Wunsch, seiner bedrückenden Atmosphäre zu entkommen. Ohne eine weitere Sekunde zu verschwenden, stieg ich in die Kutsche und wies den Omega-Sklaven an, mich zurück ins Sklavenversteck zu bringen. Mein Verstand spielte alles, was geschehen war, erneut ab, jeder Gedanke drückte schwer gegen meine Schläfen. Als ich schließlich mein Zimmer erreichte, stieß ich die Tür auf – erwartete Stille, fand jedoch Krill, Wade und Earl zusammen auf dem Balkon sitzend. Sie wirkten so entspannt, fast so, als hätten sie auf mich gewartet, doch ihre Mienen sagten etwas anderes. In dem Moment, als sie meine Anwesenheit spürten, standen alle drei abrupt auf, ihre Stühle kratzten leise über den Boden. Als ich auf den Balkon trat, stieß ich einen tiefen Atemzug aus, ließ ihn in einem langen Seufzer entweichen. Wade musterte mein Gesicht, sein Ausd
Last Updated : 2026-08-25 Read more