Er beginnt mit meinem Hals, seine Lippen hinterlassen eine Spur von Küssen entlang meiner Kehle, meiner Schultern, meines Schlüsselbeins. Seine Hände erkunden meinen Körper mit bedächtiger Langsamkeit, lernen jede Kurve, jede Mulde, jedes Geheimnis, als entdeckten sie sie zum ersten Mal. Er lässt sich Zeit. Er beeilt sich nicht. Er will, dass jede Sekunde perfekt ist, dass jede Berührung ein Gedicht ist, dass jeder Atemzug ein Gebet ist. Seine Lippen wandern meinen Bauch hinab, verweilen auf meinen Hüften, meinen Schenkeln, der Innenseite meiner Knie. Er kommt zurück, langsam, und ich stöhne, als sein Mund sich auf mich legt, in der Mulde meiner Schenkel, wo das Verlangen pulsiert wie ein zweites Herz. Er trinkt mich wie einen kostbaren Nektar, seine Zunge zieht Arabesken auf meine Haut, und ich gebe mich dieser Empfindung hin. Ich gebe mich völlig hin, ohne Vorbehalt, ohne Angst. Weil ich bei ihm bin. Weil ich ihm gehöre, wie er mir gehört, für die Ewigkei
Última atualização : 2026-09-26 Ler mais