In dem Moment, als ich die Tür öffnete, blieben mir die Worte im Hals stecken.Die neue Bettwäsche, die ich sorgfältig vorbereitet hatte, lag zerknüllt und achtlos auf dem Boden.Das Gästezimmer war mit fremden Sachen vollgestopft.Auf dem Bett lag ein riesiger Teddybär, beinahe halb so groß wie ein Mensch.Die Szene wirkte wie eine unverhohlene Besitzansage.Dann hörte ich, wie die Wohnungstür geöffnet wurde, gefolgt von einem sanften, hellen Lachen.„Herr Dr. Frank, vielen Dank, dass Sie mit mir dieses Restaurant ausprobiert haben. Es war wirklich köstlich!“, erklang Yvonnes Stimme.„Nach diesem Dessert ist die ganze schlechte Stimmung verschwunden, die meine Mitbewohnerinnen mir mit ihrer Ausgrenzung gemacht haben!“Tony entdeckte mich und erklärte sofort mit flacher, distanzierter Stimme:„Yvonne hat sich mit ihren Mitbewohnerinnen zerstritten und kann nicht mehr im Wohnheim bleiben. Sie will ausziehen. Da sie noch keine Wohnung gefunden hat, bleibt sie vorübergehend im Gä
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