Die private Leihmutter des AlphasRosalith~Ich erwachte, während sein Hemd noch immer an meine Wange gepresst war, und für einen Augenblick fühlte sich die Welt vollkommen still an. Das rastlose Ziehen, das mich in der Nacht zuvor den Flur hinabgetrieben hatte, war sanfter geworden – fast erträglich. Ich hielt die Augen geschlossen und atmete den verblassenden Duft ein, der noch immer im Stoff haftete. Er beruhigte etwas tief in meiner Brust, genau wie in dem Moment, als ich ihn umklammernd endlich eingeschlafen war.Dann brach der eigentliche Vormittag an.Die Ruhe begann fast in derselben Sekunde zu schwinden, als ich die Augen öffnete, und mein Magen drehte sich mit einem dumpfen, unwohlen Ziehen um. Ich setzte mich langsam auf, das Hemd noch immer in den Händen, und wartete ab, ob die Welle der Übelkeit mild bleiben oder sich verschlimmern würde. Sie blieb mild, doch die Schwere in meinen Gliedern und das seltsame, angespannte Gefühl unter meiner Haut erinnerten mich unbarmherzig
Última actualización : 2026-08-23 Leer más