FAZER LOGINHaus der Liebe und des Mondscheins (Dark Romance Buch) Dieses Buch bringt Geschichten intensiver Romantik, gefährlicher Geheimnisse, Verrats und tiefer Emotionen zusammen. Jede Geschichte erkundet die Grenzen von Liebe, Vertrauen und den Entscheidungen, die ein Leben für immer verändern können. Kennst du diesen Moment, in dem du jemanden so sehr hasst, dass du seine Anwesenheit kaum ertragen kannst, dein Herz sich aber weigert, ihn zu vergessen? Wenn Rache der einzige Ausweg zu sein scheint, aber Gefühle all deine Pläne komplizieren? Wenn du versprichst, die Person zu zerstören, die dich verletzt hat, aber fürchtest zu entdecken, dass sie dir immer noch zu viel bedeutet? Das ist es, was dich in diesen Seiten erwartet. In diesem Buch wirst du mächtigen Werwolf-Alphas, uralten Vampiren, geheimnisvollen Charakteren, intensiven Konflikten und Geheimnissen begegnen, die jede Beziehung auf die Probe stellen. Geschichten von abgelehnten Paaren, unmöglicher Liebe, gefährlichen Rivalitäten, zweiten Chancen und tiefen emotionalen Kämpfen. Jede Geschichte ist gefüllt mit unerwarteten Wendungen, schmerzhaften Verraten, schwierigen Entscheidungen und Gefühlen, die selbst die stärksten Herzen herausfordern. Wenn du Dark Romance, Geheimnisse, leidenschaftliche Konflikte und unvergessliche Charaktere magst, ist dieses Buch für dich. Willkommen im Haus der Liebe und des Mondscheins, wo jede Geschichte ein Geheimnis verbirgt und jede Entscheidung Konsequenzen hat.
Ver maisKapitel 1
Den Alpha verführen
Azalea~
Sein Schwanz stieß so tief in mich, dass ich meinen eigenen Namen vergaß.
Das Hotelzimmer war dunkel, drehte sich, mein Kopf war schwer, als wäre er mit dichtem Nebel gefüllt. Doch sein Körper fühlte sich vertraut an. Schwer. Fordernd. Es musste Timothy sein, mein Gefährte. Mein Ehemann seit vier elenden Jahren. Derjenige, der mich kaum noch berührte. Heute Nacht war er anders; stärker, hungriger, als würde er mich tatsächlich wollen.
Ich stöhnte laut auf, als er erneut in mich stieß und meine Muschi weit um seine dicke Länge dehnte.
Jeder brutale Stoß ließ Funken meine Wirbelsäule hinaufschießen. Ich war so feucht, wässriger als je zuvor mit ihm, meine Nässe überzog seine Eier, während sie gegen mich schlugen. Mein Rücken hob sich von der Matratze, meine Nägel gruben sich in seinen nackten, perfekten, muskulösen Rücken, als ich ihn näher an mich zog.
„Timothy…“, keuchte ich, meine Stimme zitterte vor Verlangen.
Seine Zähne streiften meinen Hals, während er knurrte, der Druck scharf genug, um eine Spur zu hinterlassen. Mit einem plötzlichen Stoß trieben seine Hüften nach vorn, die Wucht seines Rhythmus ließ das Kopfteil des Bettes donnernd gegen die Wand schlagen. Der Raum war erfüllt vom sinnlichen Geräusch seines Schwanzes, der sich tief in meine triefend nasse Hitze vergrub.
Jeder Stoß erreichte diesen verborgenen, schmerzenden Punkt tief in mir und ließ meine Zehen sich krümmen, als ich seine volle Breite spürte.
Es war zu gut. Zu intensiv. Meine Wände klammerten sich gierig um ihn, flatterten, während die Lust rasch anschwoll. Ich kam heftig, schrie auf, meine Muschi vibrierte um seinen Schwanz, während mein ganzer Körper sich versteifte.
Er wurde nicht langsamer. Er fickte mich einfach weiter, tiefer als zuvor, bis ich spürte, wie er in mir anschwoll. Gewaltig, unmöglich viel größer als seine gewöhnliche Größe, als sein Knoten uns miteinander verriegelte.
Sein Knoten – ich schrie auf, als er mich weit aufdehnte, der Druck war fast schmerzhaft, aber so verdammt gut, dass ich Sterne sah.
Ein weiterer Orgasmus riss mich mit sich, stärker als der erste, und ließ mich zitternd und schluchzend unter ihm zurück. Ich klammerte mich an ihn, als wäre er das Einzige, das mich davor bewahrte, auseinanderzubrechen.
Ich hatte mich noch nie so erfüllt gefühlt. So zerstört. So begehrt.
Und ich dachte immer noch, es wäre mein Ehemann.
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Der Morgen senkte sich über mich wie Regen.
Helle Lichter blitzten hinter meinen Augenlidern auf. Stimmen. Zu viele Stimmen. Mein Kopf pochte, als würde darin ein Marathon stattfinden. Mein Körper schmerzte, wund zwischen meinen Beinen, klebrig von getrocknetem Sperma, bedeckt von einem Geruch, der sich nicht ganz richtig anfühlte.
Ich zwang meine Augen auf.
Die Präsidentensuite war voller Menschen.
Reporter mit Kameras, Rudelmitglieder, meine Eltern standen mit kalten, enttäuschten Gesichtern nahe der Tür. Timothy, mein Ehemann. Und Christy, meine beste Freundin, stand direkt neben ihm, ihre Hand ruhte besitzergreifend auf seinem Arm.
Roman Thorin lag neben mir. Nackt. Der Alpha. Der beste Freund meines Ehemanns. Der Mann, den ich immer gehasst hatte.
Erneut blitzten Kameras auf.
Ich fuhr hoch und presste das Laken gegen meine nackten Brüste, mein Herz hämmerte gegen meinen Brustkorb. Panik kroch mir die Kehle hinauf.
„Was … was ist das?“, fragte ich mit heiserer Stimme.
Roman richtete sich langsam auf, sein kräftiger Körper war angespannt, seine Augen loderten vor Wut, während er die Menschenmenge musterte. Dann fiel sein Blick auf mich und wurde zu Eis.
„Wie zum Teufel bist du in meinem Bett gelandet, Azalea?“ Seine Stimme war wie ein Sturm, zerstörerisch, triefend vor Abscheu. „Eine verheiratete Frau, die sich mir wie eine billige, verzweifelte Schlampe an den Hals wirft“, beendete er mit noch mehr Abscheu, der sich über sein ganzes Gesicht zog.
Seine Worte schnitten tiefer in mich als jedes Messer. Billig. Verzweifelt. Die Art, wie er mich ansah, ließ sich mein Magen zusammenziehen.
Ich konnte nicht sprechen. Mein Verstand war immer noch wie benebelt. Die einzigen klaren Erinnerungen waren Bruchstücke der vergangenen Nacht – dieser dicke, riesige Schwanz, der mich aufdehnte, der Knoten, der uns miteinander verriegelte, die Art, wie ich so heftig gekommen war, dass ich weinte. Die Art, wie mein Körper mich einem Mann, den ich hasste, vollkommen verraten hatte.
Timothy trat vor, sein Gesicht vor makelloser Wut verzerrt. „Ich wusste es. Hinter meinem Rücken warst du die ganze Zeit nichts weiter als eine Hure.“
„Timothy, bitte … ich erinnere mich nicht daran, was passiert ist, ich schwöre es dir …“ Meine Stimme zitterte, Tränen brannten bereits in meinen Augen.
„Spar dir deine verdammten Lügen.“ Er starrte mich mit purer Verachtung an. „Ich, Timothy Hale, weise dich, Azalea Lune, als meine Gefährtin zurück.“
Die Verbindung riss entzwei, als ich erstarrte. Er wartete nicht einmal darauf, meine Wahrheit zu hören. Er sprach das Wort der Zurückweisung aus.
Der Schmerz brach in meiner Brust aus, als hätte jemand hineingegriffen und mir mit bloßen Händen das Herz herausgerissen. Ich rang nach Luft, krümmte mich zusammen und umklammerte meine Rippen, als die Verbindung zerriss. Es fühlte sich an, als würde ich sterben. Als würde jede Erinnerung, jeder gemeinsame Moment, jede Hoffnung, an der ich vier Jahre lang festgehalten hatte, in mir zerfetzt werden.
Timothy griff nach Christys Hand und zog sie an sich, während er kalt lächelte. „Christy wird von nun an meine Frau sein. Die Scheidungspapiere werden bald fertig sein.“ Damit drehten sie sich um und gingen hinaus.
Ich stolperte ihnen auf den Flur hinterher, das Laken kaum um meinen nackten Körper gewickelt, Tränen strömten über mein Gesicht. „Timothy, warte! Bitte, lass es mich erklären! Ich weiß nicht, wie das passieren konnte—“
Er sah nicht einmal zurück. Er ging einfach weiter, Christys Hand fest in seiner.
Meine Eltern standen da wie Fremde. Die Lippen meiner Mutter verzogen sich vor Abscheu. „Du bist jetzt wertlos. Du warst nur von Nutzen, solange du mit ihm verheiratet warst und er unser Leben finanziert hat. Komm nicht nach Hause, bevor du das in Ordnung gebracht und deinen Mann zurückgewonnen hast. Falls er dich nach dieser Schande überhaupt zurücknehmen will.“
Der Flur begann sich zu drehen. Kameras folgten mir und blitzten unaufhörlich. Unter dem Laken war ich nackt, gezeichnet von den Bissspuren und dem Sperma eines anderen Mannes, während das gesamte Nightshade-Rudel meinen völligen Untergang mit ansah.
Romans Stimme donnerte aus der Suite hinter mir. „Alle raus aus meinem verdammten Zimmer. Sie eingeschlossen.“
Die Sicherheitskräfte packten mich an den Armen. Ich schaffte es gerade noch, mein zerrissenes Kleid vom Boden aufzuheben, bevor sie mich wie Müll hinausschleiften.
Ich schloss mich in einer Toilette den Flur hinunter ein und glitt an der kalten Wand hinunter, bis mein Hintern den Boden berührte.
Alles war verloren.
Vier Jahre Ehe. Die endlosen Fehlgeburten. Die Nächte, in denen ich allein weinte, weil Timothy mich kaum noch ansah. Wie sehr ich versucht hatte, die perfekte Gefährtin zu sein. All das … verloren.
Und Christy. Meine beste Freundin. Lächelnd, während sie die Hand meines Mannes hielt, als hätte sie genau auf diesen Moment gewartet. Was war hier nur los?
Ich presste meine Stirn gegen meine Knie, mein Körper schmerzte noch immer von Romans Schwanz. Die Erinnerungen blitzten immer wieder auf – wie er mich gefickt hatte, wie sich meine Muschi um ihn zusammengezogen hatte und ihn überströmte. Wie ich heftiger gekommen war als jemals zuvor in meinem Leben.
Ich hasste es, wie sehr es mir gefallen hatte.
Ich hasste ihn.
Das musste seine Schuld sein. Vor zwei Tagen hatte ich ihn im Büro vor allen herausgefordert und ihn dafür zur Rede gestellt, dass er ein grausamer Bastard gegenüber den Angestellten war. Er musste Rache gewollt haben. Mich öffentlich brechen. Mich so gründlich demütigen, dass ich mich niemals wieder davon erholen würde.
Na schön.
Langsam hob ich den Kopf und starrte mein Spiegelbild im Spiegel auf der anderen Seite der kleinen Toilette an. Mein Hals war von seinen Bissspuren übersät. Meine Oberschenkel waren von seinem Griff mit Blutergüssen übersät. Ich sah vollkommen durchgefickt aus. Zerstört.
Etwas Dunkles und Bösartiges begann in meiner Brust zu wachsen, scharf und kalt, während sich mein Gesicht zu einem höhnischen Grinsen verzog.
Wenn Roman Thorin glaubte, er könnte mich zerstören und einfach davonkommen …
Dann würde ich ihn verführen. Dafür sorgen, dass er nach mir verlangte. Ihn so tief fallen lassen, dass er ohne mich nicht mehr funktionieren konnte. Und dann würde ich ihn genauso zerstören, wie er mich zerstört hatte.
Er wusste es noch nicht, aber auch seine Welt würde schon bald zusammenbrechen.
Mit zitternder Hand wischte ich mir die Tränen von den Wangen. Ich stand auf wackeligen Beinen auf und starrte den Fremden im Spiegel an. Das neue Ich starrte kalt zurück.
Mein Grinsen wurde breiter.
Das Spiel hatte gerade erst begonnen.
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Die Klinik hatte um sechs Uhr eine andere Atmosphäre. Die meisten Lichter im Warteraum waren ausgeschaltet und ließen nur eine einzelne Lampe hinter dem vorderen Schreibtisch leuchten. Die sanfte Musik, die normalerweise durch das Gebäude spielte, war heruntergedreht worden, bis sie kaum hörbar war. Der vertraute antiseptische Duft lag in der Luft, aber heute Nacht, mit so wenigen Menschen in der Nähe, schien der Ort seltsam intim. Ich gab meinen Namen der Krankenschwester am Schreibtisch. Sie checkte den Terminplan und stand dann auf. „Er ist bereit für dich. Folge mir.“ Ich ging hinter ihr durch den engen Gang, akut bewusst, was ich nicht trug. Das Kleid, das ich gewählt hatte, verschob sich bei jedem Schritt gegen meine nackte Haut und erinnerte mich daran, dass ich seiner Anweisung gehorcht hatte. Keine Unterwäsche. Kein Schutz vor dem Gedanken an das, was auf mich wartete. Nur der Stoff gegen meinen Körper und die Erinnerun
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Mein Magen sank. Ich stoppte mit meiner Tasche halb gezippt, während die anderen Studenten um mich herum hinausströmten. Innerhalb einer Minute war der Hörsaal fast leer, und ließ uns beide allein.Der letzte Student trat hinaus und die schwere Tür schwang mit einem leisen Dumpf zu. Die plötzliche Stille machte jede kleine Bewegung auffälliger.Dr. Cole stand vorne und ordnete seine Papiere zu einem ordentlichen Stapel. Er sprach mich nicht sofort an. Als er schließlich den Blick hob, verriet sein Gesicht wenig. Es war dieselbe gefasste Art, die er in der Klinik getragen hatte, und der Anblick brachte einen unwillkommenen Schwall Erinnerungen zurück.„Du hast nie einen weiteren Termin vereinbart“, sagte er.Meine Finger zogen sich um den Riemen meiner Tasche zusammen. „Es gab keinen. Du hast gesagt, es sei nicht nötig.“Er legte die Papiere auf das Podium und stützte beide Hände auf dessen Oberfläche, seine Aufmerksamkeit auf mich geric
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Irgendwie schaffte ich es, auf meinem Sitz zu bleiben. Dr. Coles Stimme füllte den Hörsaal, während er den Lehrplan, die Notenaufschlüsselung und die zugewiesenen Lesungen durchging. Studenten um mich herum machten Notizen, Stifte kratzten über Papier, während jemand in der vorderen Reihe nach Sprechstunden fragte. Ich fing fast nichts davon auf. Mein Herzschlag trommelte in meinen Ohren und übertönte die Details eines Kurses, auf den ich mich gefreut hatte, bis er durch die Tür kam. Ich hielt den Blick auf die leere Seite meines Notizbuchs gerichtet. Wann immer meine Augen nach vorne abschweiften, brachte der Anblick von ihm Erinnerungen zurück, die ich Tage damit verbracht hatte zu begraben. Seine gefasste Haltung, seine gemessene Stimme, jene grünen Augen, die mich während der intimsten Untersuchung meines Lebens beobachtet hatten, gehörten alle demselben Mann, der mich gestoppt hatte, als ich versuchte, ihn zu küssen. Meine Ober
Mein Professor ist mein GynäkologeBella’s POV Die Worte ließen keinen Raum für Missverständnisse. Ich öffnete den Mund, aber keine Worte kamen heraus. Er hatte recht. Ich wusste, dass er recht hatte. Dieses Wissen tat nichts, um die Scham zu mildern, die sich durch mich ausbreitete. „Ich habe nicht…“ Meine Stimme stockte. Ich schaute weg, unfähig, den Satz zu beenden. Es gab keine Erklärung, die mein Verhalten weniger peinlich machen konnte. Ich konnte den Traum, meine Einsamkeit oder die Art, wie seine Stimme mich beeinflusst hatte, nicht beschuldigen. Diese Dinge könnten erklären, wie ich an diesen Punkt gelangt war, aber sie entschuldigten nicht, was ich getan hatte. Ich saß am Rand des Tisches und umklammerte das Gewand gegen meine Brust. Nur Momente zuvor hatte ich die Möglichkeit imaginiert, dass sein Mund den meinen trifft. Jetzt wollte ich, dass der Boden unter mir aufgeht. Demütigung überkam mich und ließ mich darum kämpfen, normal zu atmen. Ich drehte ihm de

















