~ Isabel ~Als ich weiter in den Salon trat, ließ mich ein Gedanke nicht los. Wenn das die Art meiner Mutter war, sich endlich bei der Frau erkenntlich zu zeigen, die mich mit zwölf aufgenommen hatte, während sie selbst ihr eigenes Leben lebte, war sie vielleicht doch nicht durch und durch egoistisch.„Isabel?“, rief Tante Joeys vertraute, laute Stimme vom oberen Ende der Treppe. Ich erstarrte auf der Stelle.„Oh mein Gott, Isabel! Was machst du denn hier, mein Mädchen?“„Tante Joey!“, rief ich aus. Ich war so glücklich, dass mir die Brust eng wurde. Ich blickte auf und sah sie an. Sie sah umwerfend aus, trug wunderschöne Designerkleidung und ihr Haar war perfekt gestylt. Es war offensichtlich, dass ihr Geschäft endlich richtig gut lief.„Tante Joey“, sagte ich erneut, als sie die Treppe praktisch hinunterrannte und mich in eine so feste Umarmung schloss, dass ich kaum atmen konnte. Sie trat einen Schritt zurück, um mich anzusehen, stieß ein tränenreiches Lachen aus und drückte mich g
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-08-15 อ่านเพิ่มเติม