MADISONEr sagte kein Wort zu mir.Das Radio war aus.Die Stille war das Einzige, was sprach. Sie war beängstigend und unheimlich, aber ich war nicht diejenige, die das Gespräch beginnen würde. Ich beobachtete einfach, wie er tat, was er wollte.Zuerst starrte ich aus dem Fenster. Mein Gesicht klebte am Glas, doch das konnte ich nicht mehr, als ich in Abständen seinen brennenden Blick auf mir spürte.Ich drehte mich zu ihm um, um zu fragen, warum er mich anstarrte – aber er tat es nicht. Seine Augen lagen auf der Straße, die Hände umklammerten das Lenkrad, die Augen blutunterlaufen, die Lippen schmal. Er wirkte, als könnte er gerade die Welt in Brand setzen, versunken in Wut und von Zorn verzehrt.„Hm.“ Ich seufzte und sagte kein Wort.Ich machte mir nicht die Mühe zu fragen, was passiert war. Es ging mich nichts an. Die Luft im Auto war unerträglich, steif und erdrückend, also fuhr ich das Fenster herunter und steckte den Kopf hinaus, um frische Luft zu bekommen. Der Wind strich über
Last Updated : 2026-08-02 Read more