Dom,ich ging zurück in mein Quartier, meine Stiefel fühlten sich schwer an. Mein Kopf war wie leergefegt. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich den schwarzen Stoff weiß werden. Ich sah Dianes glasige Augen. Ich sah, wie sie ihre Hände betrachtete, nachdem sie Freda angeschrien hatte – als wäre sie eine Fremde in ihrer eigenen Haut.Ich erreichte meine Tür und umfasste den Griff, bereit, in der Stille meines Zimmers zu verschwinden und nachzudenken.„Dom? Bist du es?“,rief eine kleine, süße, nervige, vertraute Stimme.Ich hielt inne, meine Hand umklammerte den Messingknauf fester. Ich holte tief Luft und zwang mir die „Soldatenmaske“ wieder ins Gesicht, bevor ich mich umdrehte.Stella stand noch im Flur. Sie lehnte an der Wand und spielte mit einer Haarsträhne. Sie sah aus, als hätte sie eine Weile gewartet. Sie hielt einen kleinen Korb, der mit einem Leinentuch bedeckt war.„Wie geht’s dir, Großer?“, fragte sie und kam mit einem strahlenden Lächeln auf mich zu. „Du siehst a
Last Updated : 2026-08-09 Read more