##3 Gio Ich bewegte mich nicht. Mein Herz hämmerte so wild, als wolle es aus der Brust springen, aber ich blieb genau da, wo ich war. Die Eichel ruhte noch immer auf ihrer feuchten, rosa Spalte. Ich blickte in ihre weit aufgerissenen, geschockten Augen. „Gio! Geh runter von mir! Was stimmt eigentlich nicht mit dir?“, ihre Stimme zitterte, aber sie schrie noch nicht um Hilfe, was gut war. „Es tut mir leid, Mrs. Adler“, flüsterte ich. Meine Stimme klang rau. Ich zog mich nicht zurück. Stattdessen machte ich einen kleinen, langsamen Stoß nach vorn, spürte ihre Hitze, gewann Selbstvertrauen. „Es tut mir so leid. Aber sehen Sie sich an. Sie sind so nass. Sie durchnässen schon das ganze Bett.“ Sie versuchte, meine Schultern wegzudrücken, aber ihre Hände waren schwach. Sie hing noch im Dunst der Tabletten fest. „Gio, hör auf. Das ist falsch. Du bist Leos bester Freund. Ich... ich bin wie eine Mutter für dich.“ „Eine Mutter sieht nicht so aus“, stöhnte ich. Ich rieb mich wieder an
Last Updated : 2026-08-26 Read more