Rayna~Vuk war anders.Man spürte seine Präsenz, dick und erdrückend, wie sie das kleine Badezimmer füllte, bis es sich anfühlte, als könnten die Wände unter dem Druck bersten.Er war waghalsig.Viel waghalsiger als Sven.Und das wollte etwas heißen, denn Sven war ohnehin schon eine verdammte Bestie.Seine dunklen Augen nagelten mich fest, als er Jacqueline endlich losließ. Die Luft um ihn herum war heiß, schwer, vibrierte fast vor zurückgehaltener Gewalt.„Ich glaube, ich bin bereit zu gehen“, brachte ich mühsam hervor, die Stimme kaum stabil, der Hals trocken.Er nickte knapp, dann drehte er den Kopf zu der Pheromon-Tussi.„Sag deinem Vater, er soll sich neue Partner suchen“, sagte er, die Stimme so tief, dass sie wie eine Drohung klang.„Nein…“, wimmerte sie, die Augen feucht, die Stimme zitternd. „Sven… wir… wir brauchen dich.“Er blinzelte nicht einmal. „Dann hättet ihr euch das überlegen sollen, bevor ihr meine Frau anfasst.“Die Art, wie „meine Frau“ von seiner Zunge rollte, li
Last Updated : 2026-10-15 Read more