เข้าสู่ระบบ„Ich sollte dich bestrafen.“ „Vielleicht solltest du das. Oder vielleicht bist du nur viel Gebell und kein Biss.“ Seine Augen wurden schwarz vor Verlangen. Im nächsten Moment lag ich über seiner Schulter. Seine Hand brannte auf meiner Haut, während die kalte Luft meinen nackten Hintern streifte. „Deine Haut …“, murmelte er rau. „So verdammt weich.“ Noch bevor ich antworten konnte, hüllte uns heißer Dampf ein. Er stellte mich langsam auf die Füße. Seine Finger glitten zum Saum des Hemdes, das ich trug – seines. Ohne zu zögern zog er es mir aus und ließ mich schutzlos unter seinem Blick zurück. „Was machst du?“, flüsterte ich. Ein gefährliches Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Ich bestrafe dich.“ --- Rayna opferte alles für die Liebe. Sie verließ ihr Rudel, tötete ihren Wolf, als sie ihren vom Schicksal bestimmten Gefährten zurückwies, und schenkte Alpha Dario ihr Herz. Doch als Dario seine wahre Gefährtin fand, warf er Rayna fort, als hätte sie nie existiert. Gebrochen und allein versucht sie, ihren Schmerz in einer Bar zu ertränken. Doch in derselben Nacht wird sie Zeugin eines grausamen Mordes – verübt von Alpha Sven, dem gefürchteten Mafia-Anführer, dessen Name selbst die mächtigsten Rudel erzittern lässt. Um sein Geheimnis zu bewahren, nimmt Sven Rayna gefangen. Was sie nicht weiß: Sven ist nicht nur ihr Entführer. Er ist der Gefährte, den sie vor Jahren zurückgewiesen hat. Die Erinnerung an ihre Ablehnung brennt noch immer wie eine offene Wunde in seiner Seele. Vergebung kommt für ihn nicht infrage. Liebe interessiert ihn nicht. Er will ihren Gehorsam. Während Feinde aus den Schatten auftauchen und eine uralte Schicksalsbindung erneut erwacht, muss Rayna entscheiden, ob sie weiter gegen ihr Schicksal kämpft oder sich dem Mann ergibt, der sie gleichermaßen vernichten und beschützen kann. Denn manche Schicksalsgefährten kann man zurückweisen … Aber ihrem Anspruch entkommt man niemals.
ดูเพิ่มเติมSven~Sie war atemberaubend. Das war alles, woran ich denken konnte.Sie stand vor dem Spiegel und analysierte das braune Kleid mit der Verkäuferin, und alles, woran ich denken konnte, war, wie ich es von ihrem Körper fischen konnte.„Glaubst du, Reeves hätte dasselbe gedacht?“ Vuks Stimme schlängelte sich durch meinen Kopf.Meine Hände ballten sich zu Fäusten, bevor ich sie stoppen konnte. Er würde es nicht wagen.„Was hältst du von diesem hier?“Ihre Stimme schnitt durch den Nebel – diesmal weicher. Ich blickte auf – und Götter, sie strahlte. Nicht lächelnd, nicht genau. Aber ihre Brauen waren nicht mehr gerunzelt, und zum ersten Mal seit heute Morgen sah sie nicht aus, als wollte sie mir die Kehle rausreißen.Sie erschien erneut in einem schwarzen Bleistiftrock und passendem Hemd, der Stoff umschmeichelte jede richtige Kurve.„Es—“ ich räusperte mich. „Es ist… anständig.“Rayna hob eine Braue, aber der Mundwinkel zuckte, als würde sie ein Lächeln bekämpfen. „Anständig, hm?“„Das ha
Sven~Ich weiß nicht, was zum Teufel ich mir gedacht habe, als ich ihren Anstellungsbrief tippte – oder als ich mein verdammtes Büro verließ und den ganzen Weg bis zur Kinderkrippe lief, nur um ihn ihr zu geben.Aber hier war ich trotzdem.„Oh, ich sag’s dir“, höhnte Vuk aus dem Hinterkopf. „Du hast daran gedacht, dass Reeves ihre ganze Aufmerksamkeit bekommt.“„Verpiss dich“, murmelte ich.„Schätz mal, die kleine Warnung, die wir ihm gegeben haben, hat nicht viel gebracht.“„Ich habe Reeves nicht verprügelt, weil er Zeit mit Rayna verbracht hat“, zischte ich unter dem Atem. „Ich habe ihn verprügelt, weil er die Hände an sie gelegt hat.“„Ja, okay. Kartoffel, Potätoh.“„Ich will keinen Job, Sven.“Ihre Stimme riss mich zurück – scharf, genervt und viel zu verdammt süß für ihr eigenes Wohl. Sie verschränkte die Arme, die Lippen zu einem Schmollmund gespitzt, der eigentlich nichts mit mir machen sollte, es aber trotzdem tat.Es war egal, was sie wollte. Götter, hilf mir, ich wollte sie
Rayna~Ich wusste nicht, wie ich gestern Nacht in dem Zimmer gelandet war. Eine Minute war ich bei Mary und die nächste in Svens Jacke und in unserem Zimmer.Unser. Es fühlte sich seltsam an, so zu denken. Nichts hier gehörte mir. Zumindest noch nicht.Ich trat auf den Trainingsplatz, der leer war, außer ein paar Wachen, die so taten, als würden sie meine Anwesenheit nicht bemerken.Reeves hatte gesagt, wir würden heute nicht kämpfen – der Göttin sei Dank –, sondern dass er mir neue Taktiken beibringen würde, die keine Fäuste brauchten.Was auch immer das bedeutete.Die Sonne brannte mir beinahe durch die Haut, während ich ungeduldig auf Reeves wartete, der nirgendwo zu sehen war.Ich hasste Warten, es nervte mich zu Tode. Entweder man hält die Zeit ein oder man sorgt dafür, dass man ordentlich umplant.Ich hatte so viel zu tun, die Zeit, die ich mit Warten verbrachte, hätte ich nutzen können, um mehr über die ganze Dana-Situation zu recherchieren, die Sven in meinem Kopf gepflanzt ha
Sven~„Komm rein“, rief ich, den Rücken zur Tür gewandt.In dem Moment, als sie sich öffnete, veränderte sich die Luft. Meine Sinne spitzten sich an.Sie war hier, und sie war freiwillig gekommen.„Sven.“Ihre Stimme war weich, kaum mehr als ein Flüstern, als wäre sie sich nicht sicher, ob ich sie hören wollte.Wenn sie nur wüsste.Es kostete mich alles, mich nicht umzudrehen. Ich griff fester in die Armlehne und hielt meinen Ton flach. „Wie kann ich dir helfen?“Sie stieß einen genervten Laut aus, ich hätte meine Samen darauf verwettet, dass sie dabei die Augen verdrehte. Es hätte mich fast zum Lachen gebracht.„Könntest du dich bitte umdrehen? Das ist dringend.“Ich musste es mir nicht zweimal sagen lassen. Alles, was sie tun musste, war zu bitten, und ich gehorchte.Doch in dem Moment, als ich es tat, zog sich meine Brust zusammen.Sie stand da, blau und grün, die Haare zerzaust, die Augen müde – und hielt ein kleines Mädchen, das ein abgetragenes Stofftier umklammerte.Und Götter,











