~ ALISTAIR ~In dem Moment, als ich sie in diesem Zimmer sah – zitternd, eingehüllt in das Sakko eines anderen Mannes –, zerbrach etwas in mir.Die Wut, die Panik… alles verschwamm zu einem einzigen Gefühl. Ich hatte noch nie solche Angst verspürt wie in jenen Augenblicken, als Isla heute Abend verschwunden war.Die Angst, zu spät zu kommen.Selbst jetzt, Stunden später, wollte mir dieses Bild nicht aus dem Kopf gehen: Islas zitternde Hände, ihre weiten, verängstigten Augen, als sie mich ansah.Wir waren bereits zu Hause, und sie schlief fest in meinen Armen – ihren Kopf an meine Brust gelegt. Das leise Heben und Senken ihres Atems war das Einzige, was mich noch bei Verstand hielt.Ich strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und ließ meinen Daumen über die weiche Wölbung ihrer Wange gleiten. Ihre Haut war immer noch leicht gerötet – vielleicht vor Erschöpfung oder von den Nachwirkungen der Droge, die man ihr verabreicht hatte. So oder so schnürte es mi
Dernière mise à jour : 2026-08-25 Read More