NOEL’S POV Meine Beine fühlten sich schwer an, als ich zurück zum Wohnheimgebäude ging. Die kleine Plastiktüte von dem zwielichtigen Kontakt außerhalb des Campus grub sich in meine Handfläche. Ich hatte es geschafft, früh herauszuschleichen, mit der Ausrede, nach dem Kater frische Luft zu brauchen, und eine neue Vorrat an Suppressiva und Geruchsblockern gekauft. Die Tabletten wirkten schon in meinem System, aber sie konnten die schwere Furcht in meinem Magen nicht berühren. Ich hatte den ganzen Rückweg darüber nachgedacht, was Draco gesagt hatte. Geh oder werde entlarvt. Verliere alles, wofür ich gekämpft hatte. Meinen Platz bei den Black Wolves. Meine Zukunft im Hockey. Das Einzige, das sich je wie meins angefühlt hatte. Ich konnte es nicht. Ich konnte nicht weggehen. Also traf ich eine Entscheidung, die mich noch mehr hassen ließ. Ich würde ihm geben, was er wollte. Ich würde ihn mich haben lassen, wann immer er wollte. Im Gegenzug würde er mein Geheimnis behalten und mich im Tea
Last Updated : 2026-10-07 Read more