Das Penthaus leuchtete mit weichem goldenen Licht, als Sebastian Vivienne durch die Tür trug, ihre Beine fest um seine Taille geschlungen. Ihre Münder waren in einem tiefen, hungrigen Kuss verschmolzen, der von Überleben, Sieg und Wochen gestauter Not sprach. Die Tür klickte kaum zu, bevor er sie gegen die Wand drückte und seinen steinharten Schwanz durch ihre Kleidung gegen ihren Kern rieb.»Schlafzimmer«, knurrte er gegen ihre Lippen. »Jetzt. Ich brauche Stunden mit dir.«Er wartete nicht auf eine Antwort. Er trug sie direkt ins Schlafzimmer – ihr Schlafzimmer – und legte sie auf dem riesigen Bett ab, als wäre sie das Kostbarste auf der Welt.Diesmal gab es kein Zurückhalten. Keine hastigen gestohlenen Momente. Keine Angst vor Entdeckung. Heute Nacht war reiner, ungefilterter Aufguss.Sebastian nahm sich Zeit, sie auszuziehen und jeden Zentimeter Haut zu küssen, den er freilegte. Er streifte langsam ihr Kleid ab, Lippen folgten dem Stoffpfad – Schlüsselbein, die Rundung ihrer Brüste
Last Updated : 2026-10-04 Read more