LOGINIch habe meinen Freund erwischt, wie er einer anderen Frau tief reinspießte… also habe ich mich in derselben Nacht von seinem Vater roh ficken lassen.** **Betrunken und wütend spreizte ich die Beine für einen stinkreichen Silver Fox in seinem Penthouse. Er würgte mich, ruinierte mich und kam tief in mir, während ich seinen Namen schrie. Eine Nacht der Rache wurde zur reinen Sucht.** **Dann erfuhr ich die Wahrheit — er ist Marcus Hale, der entfremdete Milliardärs-Vater meines Ex.**
View MoreSadie erwachte durch das Geräusch des sich drehenden Schlosses.Morgendliches Licht schnitt über das Bett in harten weißen Streifen. Sie war auf den Decken auf dem Bett eingeschlafen im selben schwarzen Kleid, Oberschenkel noch klebrig, Hals noch rau vom Vorabend. Für einen kurzen Moment dachte sie, sie hätte den ganzen Vorfall nur geträumt.Dann trat Dominic ins Zimmer, einen Becher Wasser und eine kleine Flasche Pillen in der Hand.Er stellte beides auf den Nachttisch, ohne ein Wort, dann setzte er sich auf die Bettkante. Das Bett senkte sich unter seinem Gewicht. Er sah frisch geduscht aus, dunkles Haar noch feucht, trug ein graues Hemd offen am Kragen. Das Silber an seinen Schläfen fing das Licht.„Setzen Sie sich auf.“Sadie richtete sich auf, wimmerte vor Schmerz im Kiefer. Dominic hielt den Becher hin. Sie nahm ihn und trank, weil ihr Mund nach ihm schmeckte und sie es wegwollte.„Die Pillen sind Ibuprofen“, sagte er. „Gegen die Verspannung. Sie werden sie nach diesem Morgen me
Sadie stand unter dem heißen Strahl der Dusche länger als nötig, als ob das Wasser den Zettel von ihrer Haut waschen könnte.*Tragen Sie heute Nacht nichts unter dem Kleid.*Die Worte kreisten weiter in ihrem Kopf, während sie ihre Arme schrubbte, bis sie blutig waren. Sie war hierhergekommen und hatte gedacht, sie könnte etwas Kontrolle behalten. Ein Jahr. Es überstehen. Ihre Mutter schützen. Gehen. Das war der Plan.Der Plan fühlte sich mit jeder Minute dünner an, die verging.Sie trocknete sich ab, zog das weiche schwarze Kleid aus ihrem Koffer—das einzige anständige Ding, das sie besaß—und ließ ihre Unterwäsche in der Schublade wie der Zettel verlangte. Der Stoff klebte an ihrer noch feuchten Haut. Kein BH. Keine Slip. Jeder Schritt machte sie sich der kühlen Luft zwischen ihren Oberschenkeln bewusst.Sie setzte sich auf die Bettkante und wartete.Das Klopfen kam siebenunddreißig Minuten später. Weich. Fast höflich.Dann öffnete sich die Tür ohne Erlaubnis.Dominic füllte den Türr
Die Eisenpforte schloss sich hinter dem Auto mit einem Geräusch, das sich endgültig anhörte.Sadie behielt ihren Blick auf der massiven schwarzen Haustür des Hauses von Dominic Kane und sagte sich, sie würde nicht zittern. Der Fahrer hatte bereits ihren einzigen Koffer genommen. Sie war allein auf den breiten Steintritten in einem zu dünnen Sommerkleid und dem einzigen Paar Schuhe, das sie besaß, das nicht auseinanderfiel. Neunzehn Jahre alt. Pleite. Und kurz davor, ins Haus des Mannes zu gehen, dem ihr Vater mehr Geld schuldete, als sie je in ihrem ganzen Leben sehen würde.Die Tür öffnete sich, bevor sie klopfen konnte.Dominic Kane stand dort in einem schwarzen Hemd mit den Ärmeln bis zu den Ellbogen hochgerollt, Silbersträhnen durch das dunkle Haar an seinen Schläfen, Augen in der Farbe von kaltem Whiskey. Er sah genau aus wie sie sich erinnerte von den wenigen Malen, als er zu ihrem alten Haus gekommen war, als sie jünger war—nur härter. Älter. Gefährlicher.Er lächelte nicht.„S
Die Villa am Amalfi-Küstenstreifen saß hoch auf einer dramatischen Klippe, ihre weiß verputzten Wände leuchteten warm im goldenen italienischen Sonnenuntergang. Sechs Monate waren vergangen seit der explosiven Konfrontation, die alles verändert hatte. Sechs Monate des Wiederaufbaus, des Heilens, des Lernens, wie man offen und ohne Schatten der Geheimhaltung und Gefahr liebt.Vivienne stand auf der weiten Terrasse, die den türkisblauen See überblickte, der warme Wind zerrte am Saum ihres fließenden weißen Sommerkleides. Ihr Haar war offen, Haut von der mediterranen Sonne geküsst. Sie hatte sich noch nie lebendiger gefühlt.Starke Arme wickelten sich von hinten um sie. Sebastian zog sie zurück gegen seine feste Brust und presste einen nachhallenden Kuss auf die Seite ihres Halses.»Einen Penny für deine Gedanken, meine Liebe?«, murmelte er, seine tiefe Stimme sandte angenehme Schauer über ihren Rücken.Sie lehnte sich an ihn, lächelte. »Nur darüber, wie weit wir gekommen sind. Von verbo

















