Kapitel 3: Jetzt ist die Crew an der Reihe, meine Löcher zu füllen Das Lagerhaus war kalt und dunkel, bis auf die hellen Lichter, die auf die alte Matratze fielen, die sie mitten auf den Boden geworfen hatten. Zwanzig Männer warteten auf mich. Die gesamte Bande – raue, tätowierte Mafia-Soldaten, die für Don Rossi arbeiteten. Sie standen in einem lockeren Kreis, rauchten, tranken, lachten, ihre Blicke schon gierig, als Marco mich an der Kette, die an dem dicken Lederhalsband um meinen Hals befestigt war, ins Haus zerrte. Ich war nackt bis auf das Halsband und die himmelhohen schwarzen High Heels, die man mir aufgezwungen hatte. Noch immer tropfte mir der Samen der letzten Nacht von Dons grober Aneignung die Oberschenkel hinunter. Meine Vagina schmerzte und war geschwollen, doch die Scham und die Angst machten mich nur noch feuchter. Marco schob mich vorwärts, bis ich mitten im Kreis unter den Lichtern stand. „Hört mal zu!“, schrie er. „Das ist die Schuldenhure. Mit ihrem
Dernière mise à jour : 2026-09-30 Read More