Kapitel 1: Verbotene nasse Träume vom Schwanz meines Stiefbruders
Ich wachte keuchend im Dunkeln auf, das Herz schlug hart gegen meine Rippen. Der Traum klebte noch an mir wie warmer Honig zwischen meinen Schenkeln. Darin hatte mich mein Stiefbruder Jake auf meinem eigenen Bett festgehalten. Seine großen Hände drückten meine Handgelenke über meinen Kopf, während sein dicker Schwanz tief in mich stieß. Erst langsam, nur um mich zu öffnen, dann rammte er so hart zu, dass das Bett wackelte. Ich hörte immer noch sein tiefes Knurren an meinem Ohr, dass ich jetzt ihm gehörte und niemand anderes je anfassen durfte, was ihm gehörte. Meine Fotze pochte immer noch, nur weil ich daran dachte.
Das Zimmer war zu heiß. Ich stieß die Decke von den Beinen und starrte an die Decke, um wieder Luft zu bekommen. Jake war vor sechs Monaten eingezogen, nachdem Mama seinen Vater geheiratet hatte. Er war vierundzwanzig, groß und gebaut wie jemand, der den ganzen Tag im Fitnessstudio lebt, mit breiten Schultern und einer Brust, die jedes Shirt spann. Ich war erst neunzehn und versuchte immer noch, mich normal um ihn herum zu benehmen. Aber jede Nacht verriet mich mein Kopf. Er füllte meinen Schlaf mit Bildern von seinem Körper auf meinem, seinem Mund an meinem Hals und diesem schweren Schwanz, der mich so weit dehnte, bis ich seinen Namen schrie.
Ich presste die Augen zu, aber der Traum kam sofort zurück. In der Fantasie hatte er sich rausgezogen und mich auf den Bauch gedreht. Seine starken Finger gruben sich in meine Hüften, als er mich auf die Knie riss. Dann schob er sich von hinten wieder rein, so tief, dass er den Punkt in mir traf, der meine Zehen krümmte. Er fickte mich, als würde er mich besitzen, grob und gleichmäßig, klatschte gegen meinen Arsch, während er dreckige Dinge flüsterte. Du bist so nass für deinen Stiefbruder, kleine Schwester. Diese enge Fotze wurde extra für meinen Schwanz gemacht. Ich werde dich vollpumpen, bis du den ganzen nächsten Tag mit mir tropfst.
Ein leises Stöhnen rutschte mir über die Lippen, bevor ich es stoppen konnte. Meine Hand wanderte unter die Decke, ohne nachzudenken. Meine Höschen waren komplett durchnässt. Ich berührte mich leicht und spürte, wie geschwollen und schlüpfrig ich geworden war. Zwei Finger kreisten langsam um meine Klitoris, genau wie Jake es im Traum gemacht hatte. Mein Atem wurde schneller. Ich biss mir fest auf die Lippe, um still zu bleiben, weil sein Zimmer direkt den Flur runter lag. Das Haus war still außer dem leisen Summen der Klimaanlage, aber ich hatte trotzdem Angst, dass er mich hören könnte.
Ich machte weiter. Meine Finger glitten in meine Fotze und ich stellte mir vor, es wäre sein Schwanz. Dick und heiß und so voll, dass ich ihn kaum nehmen konnte. Im Traum hatte er mich an den Haaren gepackt und meinen Kopf zurückgezogen, damit ich ihn ansehen musste, während er mich fickte. Seine Augen waren dunkel und hungrig. Er sagte, er wollte das seit Monaten, hat zugesehen, wie ich im Haus in winzigen Shorts und engen Tops rumlaufe. Er sagte, er wichst jede Nacht und dachte daran, mich über die Küchentheke zu beugen und mich genau dort zu besamen, wo unsere Eltern jederzeit reinkommen könnten.
Dieser Gedanke schickte eine neue Welle Hitze durch mich. Ich schob einen dritten Finger rein und pumpte schneller. Meine Hüften kamen meiner Hand entgegen. Der Traum-Jake wurde noch härter, seine Eier klatschten gegen mich, während er seinem eigenen Höhepunkt hinterherjagte. Er stöhnte meinen Namen und sagte, er würde tief in mich kommen. Er wollte später zusehen, wie sein Samen aus meiner Fotze läuft und wissen, dass ein Stück von ihm in mir steckt. Die Idee ließ mich um meine Finger krampfen. Ich kam hart, biss ins Kissen, um meinen Schrei zu dämpfen. Wellen der Lust rollten durch mich, bis meine Beine zitterten und mein ganzer Körper schwach wurde.
Als es endlich nachließ, lag ich keuchend da, die Finger immer noch in mir. Die echte Welt kam langsam zurück. Ich war allein in meinem Zimmer, klebrig und wund und so geil, dass es fast wehtat. Jake war nur mein Stiefbruder. Wir sollten nicht so übereinander denken. Aber jedes Mal, wenn ich ihn nach dem Training ohne Shirt sah oder sein tiefes Lachen aus dem Wohnzimmer hörte, reagierte mein Körper. Meine Nippel wurden hart. Meine Fotze wurde nass. Und jetzt hörten diese Träume nicht mehr auf.
Ich setzte mich auf und schaute auf die Uhr. Es war kurz nach Mitternacht. Das Haus war völlig still. Mama und Papa waren übers Wochenende weg, um Freunde zu besuchen, also waren nur ich und Jake hier. Allein. Mein Herz setzte aus. Ich wusste, ich sollte mich umdrehen und versuchen zu schlafen, aber mein Körper hatte andere Pläne. Ich schlüpfte aus dem Bett und schlich leise zur Tür. Mein Nachthemd reichte kaum bis zu den Oberschenkeln und meine Höschen klebten immer noch feucht an meiner Haut. Ich öffnete die Tür einen Spalt und lauschte.
Zuerst nichts. Dann hörte ich es. Ein tiefes Geräusch den Flur runter. Wie ein leises Stöhnen. Mein Magen drehte sich. Ich trat barfuß auf den Flur und schlich näher an sein Zimmer. Seine Tür war nicht ganz zu. Ein dünner Lichtstreifen zeigte, dass er noch wach war. Ich hielt den Atem an und schaute durch den Spalt.
Jake lag auf dem Rücken im Bett, nur ein Laken bedeckte ihn von der Taille abwärts. Eine Hand war unter dem Laken und bewegte sich langsam auf und ab. Seine Augen waren geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Er sah selbst so stark aus, Muskeln in Arm und Brust, die arbeiteten, während er sich wichste. Mein Mund wurde trocken. Ich konnte den Umriss seines Schwanzes durch den dünnen Stoff sehen. Er war riesig, genau wie im Traum, dick und lang mit einer leichten Krümmung, von der ich wusste, dass sie jeden perfekten Punkt in mir treffen würde.
Er stöhnte wieder leise und meine Knie wurden weich. Ich presste die Schenkel zusammen, um den neuen Schmerz zwischen ihnen zu lindern. Ein Teil von mir wollte zurück ins Zimmer rennen und sich unter die Decke verkriechen. Der andere Teil wollte die Tür aufstoßen und auf dieses Bett klettern. Ich wollte das Laken wegziehen und seinen Schwanz wirklich sehen. Ich wollte meine Lippen darum wickeln und ihn schmecken. Ich wollte, dass er aufwacht, mich packt und mir endlich gibt, wonach mein Körper in jedem verbotenen Traum gebettelt hat.
Jakes Hand wurde schneller unter dem Laken. Seine Hüften hoben sich ein bisschen und das Laken rutschte gerade weit genug runter, dass ich einen Blick auf die dicke Eichel erhaschte, glänzend von Lusttropfen. Meine Fotze krampfte hart bei dem Anblick. Ich musste auf die Zunge beißen, um nicht laut zu stöhnen. Das war falsch. So falsch. Aber ich konnte nicht wegschauen.
Dann öffnete er die Augen. Er schaute direkt zur Tür. Direkt zu mir.
Einen Moment lang bewegte sich keiner von uns. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich sicher war, er konnte es hören. Sein Blick glitt langsam meinen Körper runter, nahm meine harten Nippel unter dem dünnen Shirt wahr und wie ich die Schenkel zusammenpresste. Ein langsames, hinterhältiges Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Na na“, sagte er mit dieser tiefen Stimme, die mich immer zittern ließ. „Sieht aus, als hätte meine kleine Stiefschwester auch Schlafstörungen.“
Ich erstarrte, die Hand immer noch an der Tür. Hitze schoss mir in den Nacken und die Wangen, aber ich rannte nicht. Ich konnte nicht. Nicht, wenn er mich so ansah. Nicht, wenn seine Hand immer noch um seinen Schwanz unter dem Laken lag.
Jake setzte sich ein Stück auf und hielt das Laken tief an den Hüften. Seine Augen ließen mich nicht los. „Komm her“, sagte er leise. Es war keine Frage.
Meine Füße bewegten sich, bevor mein Kopf widersprechen konnte. Ich trat ins Zimmer und schloss die Tür hinter mir mit einem leisen Klick. Die Luft zwischen uns war dick und schwer. Ich stand da und zitterte, wissend, dass das der Moment war, in dem sich alles ändern würde.
Jake zog das Laken zur Seite und ließ mich alles sehen. Sein Schwanz stand dick und hart da, leicht zu seinem Bauch gekrümmt. Er wirkte im echten Leben noch größer als in meinen Träumen. Ein Tropfen Lusttropfen glänzte an der Spitze.
„Siehst du, was du mit mir machst?“, murmelte er. „Jede Nacht liege ich hier und denke an dich. Jetzt wirst du mir zeigen, wie sehr du das auch willst.“
Er griff nach meiner Hand und zog mich näher, bis ich direkt neben dem Bett stand. Mein Atem kam schnell und flach. Meine Fotze war so nass, dass es schon an meinem inneren Oberschenkel runterlief.
Jakes Stimme wurde noch tiefer. „Auf die Knie, kleine Schwester. Ich will diesen hübschen Mund um meinen Schwanz, bevor ich dich so ficke, wie du es in deinen Träumen gehabt hast.“
Ich sank langsam runter, die Augen fest auf ihn gerichtet. Mein Herz raste vor Angst und Aufregung durcheinander. Das passierte wirklich. Mein Stiefbruder war dabei, mich zu nehmen, und ich konnte keine Sekunde länger warten.
Die Nacht hatte gerade erst angefangen.