SERAPHINA„Ich liebe dich“, gestand er und presste seine Lippen auf meine, doch meine Welt geriet ins Wanken.Seine Lippen drückten sich sanft gegen meine, nicht fordernd, nicht grob. Einfach nur … warm. Sanft. Als hätte er Angst, ich könnte in seinen Armen zerbrechen. Meine Augen weiteten sich, doch ich konnte mich nicht bewegen. Alles, was ich spüren konnte, waren seine Lippen auf meinen, seine Wärme, die Art, wie seine Finger meinen Nacken umfassten, die Zärtlichkeit dieses einen Augenblicks – sie raubte mir den Atem und ließ mein Herz so laut pochen, dass ich kaum noch etwas anderes hören konnte.Es gab keine Gewalt. Keine Grobheit. Nur Hitze und eine sehnsüchtige Zärtlichkeit, die sich wie brennende Seide um meine Knochen schlang.Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, jeder Schlag lauter als der vorherige.Jeder Teil von mir erstarrte, außer meinem Wolf, der sich gedankenlos seinem Wolf näherte, gefangen in dessen sanftem Befehl. Sein Kuss war nicht wild. Er war nicht fordernd.
Zuletzt aktualisiert : 2026-09-17 Mehr lesen