Emilys PerspektiveDie dreckige, bewusste Anrede hing wie Rauch in der dämmrigen, blauen Luft und erstickte selbst das letzte kleine Fünkchen Beherrschung, das Daniel noch geblieben war.Seine Hand verfing sich so fest in meinem Haar, dass mein Kopf nach hinten gekippt wurde und ich gezwungen war, direkt in seine sturmgrauen Augen zu blicken. Sie waren jetzt vollkommen schwarz, die Irisse verschlungen von einem dunklen, furchterregenden Hunger. Seine Brust hob und senkte sich heftig unter seinem aufgeknöpften Hemd, sein Atem ging rau und gebrochen.„Nenn mich nicht so“, knurrte er, seine Stimme ein ruiniertes, tiefes Rascheln, das bis in meine Zehenspitzen vibrierte.„Warum?“, schnurrte ich und strich mit meinem Daumen über die dicke Ader an der Unterseite seines Schafts hoch, um einen weiteren Tropfen Lusttropfen auf meiner Haut zu sammeln. „Macht es dich an, Daniel? Zu wissen, dass ich nackt zu deinen Füßen knie, während du deinen Anzug noch anhats?“„Du bist verdammt sadistisch“, b
Last Updated : 2026-09-22 Read more