Lorenzo BianchiIch ließ Diana an ihrem Tisch in der Rezeption beim Ordnen der Dokumente zurück und betrat, ohne mir die Mühe zu machen anzuklopfen, das Zimmer, in dem sich Francesco befand.Der Mann hatte den Tisch voller Papiere und die Augen fest auf den Bildschirmlauf des Computers gerichtet, ohne auch nur zur Tür zu blicken, um zu sehen, wer eingetreten war.»Ich habe doch gesagt, dass ich nicht gestört werden will! Nimm deine Sachen und verschwinde von hier, du Imbezill«, feuerte er mit rauem Ton heraus und destillierte seine Wut.Ohne mich anzusehen, entlud der alte Russo seine Frustration — vermutlich in dem felsenfesten Glauben, es handle sich um Diana, die zurückkehrte, um um ihren Job zu flehen.»Ist das etwa die Art und Weise, wie Sie Ihre untergebenen Angestellten zu behandeln pflegen, Francesco?«, hinterfragte ich mit eiskalter, bedachter Stimme.Er hob augenblicklich den Kopf beim Klang meines tiefen Tonfalls, und als er bemerkte, dass ich es war, der dort stand, wich d
Last Updated : 2026-09-24 Read more