Lorenzo BianchiDiana so verletzlich e mir völlig hingegeben in meinen Armen zu halten, weckte ein seltsames Gefühl in mir, sie nie wieder fortschicken zu wollen.Es war ein störender, beharrlicher Gedanke, dass ich sie jeden Moment verlieren könnte — e die bloße Vorstellung eines Verlusts war für mich völlig unakzeptabel.Diana Cross gehörte zu mir, e absolut nichts e niemand auf dieser Welt würde sie mir oder meiner Kontrolle entreißen.Ich habe es immer tunlichst vermieden, mich tief einzulassen oder mich an jemanden zu binden, doch mit ihr geschah alles so natürlich, dass ich mir ein Leben ohne ihre Anwesenheit nicht mehr vorstellen konnte.Auch wenn ich mich noch nicht vollkommen sicher fühlte, meine Gefühle zu benennen — die noch immer verwirrend waren —, wusste ich, dass sie überwältigend e extrem intensiv waren.»Ich will nicht, dass du so bist, verstanden? Wir können nicht im Voraus wegen etwas leiden, das noch gar nicht geschehen ist«, murmelte ich gegen ihre Haut.Ich drück
Last Updated : 2026-09-27 Read more