Ravennas’s Sicht„Darum geht es jetzt nicht, Lyra“, flüsterte ich, während ich mich an den Ästen festhielt, die ich finden konnte. Meine Finger gruben sich in die Steine am Boden, und ich brach in Tränen aus, als ich spürte, wie meine Tochter nur noch an einem Faden hing.„Ist da jemand?“ schrie ich, die Augen huschten umher. „Ist da jemand, der helfen kann?“ rief ich über meine Stimme hinweg und sah mich um, doch alles, was ich bekam, war das Echo meiner Stimme über den Berg.Ich schniefte und blinzelte. Es war niemand da, der mir half. Ich musste mein Kind selbst retten. „Halt dich an mir fest, Lyra, ich versuche, dich hochzuziehen.“„Hol einfach Daddy“, flüsterte Lyra. „Du schaffst es nicht; dein Griff wird lockerer.“„Ich lasse es nicht. "Ich lasse dich nicht los“, wimmerte ich, während meine Augen umher wanderten. Nur wenige Zentimeter von uns entfernt fand ich einen kaum ausgewachsenen Baum. „Mama wird sich daran festhalten, um dich hochzuziehen, okay?“ flüsterte ich.„Nein, das
Last Updated : 2026-10-26 Read more