Die Rückkehr der verschleierten' Assassinenkönioin Sein größ

Die Rückkehr der verschleierten' Assassinenkönioin Sein größ

last updateLast Updated : 2026-10-26
By:  Zbloom Updated just now
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Fünf Jahre lang lebte Ravenna als Alpha Adrians Luna und liebte ihn, obwohl er in ihr nur den Ersatz für seine erste Liebe sah. Als ihre Tochter entführt wird, fleht Ravenna Adrian an, sie zu retten. Er weigert sich, und ihre Tochter stirbt. Gebrochen lehnt Ravenna Adrian ab und verlässt das Rudel – und nimmt ein Geheimnis mit. Sie ist nicht die schwache Luna, für die alle sie halten. Sie ist die Verschleierte Assassinen-Königin, die gefürchtetste Frau der übernatürlichen Welt. Nun kehrt sie zurück, um sich ihr Imperium zurückzuholen und Rache an allen zu nehmen, die ihr Leben zerstört haben. Doch als Adrian die Wahrheit entdeckt, geht er auf die Knie und fleht sie an, zurückzukommen. Aber wird Ravenna dem Mann jemals verzeihen, der eine andere Frau über sie und ihre Tochter gestellt hat?

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Chapter 1

Die Klippe

Ravenna’s Sicht

„Rede mit mir, Baby“, flüsterte ich und drückte das Telefon an mein Ohr. „Was passiert?“

„Nein!“ schrie Lyra, und ich blieb mitten im Schritt stehen, die Augen weit aufgerissen.

„Was passiert, Baby?“

„Zehn Minuten“, drang eine tiefe Stimme an mein Ohr, ganz anders als die meiner Tochter. „Du hast zehn Minuten, um sie zu retten. Sorge dafür, dass du den Alpha mitbringst. "Wenn wir Glück haben und zu einem Waffenstillstand kommen, wird sie freigelassen.“ Dann endete das Gespräch.

Einen Moment lang blieb ich benommen, die Beine wie festgeklebt am Boden. „Nein, nein“, keuchte ich, als ich endlich meine Stimme wiederfand, doch das Gespräch war bereits beendet.

Die Einkäufe in meinen Händen krachten zu Boden, als ich zum Auto rannte. Lyra. Lyra war entführt worden.

Und sie wollten den Alpha sehen.

Als ich mein Auto erreichte, kam die nächste Nachricht mit dem Standort. „Zehn Minuten.“ war dem Standort angehängt.

Ich fummelte mit den Autoschlüsseln herum, bevor ich endlich den Motor startete, während meine andere Hand über das Telefon scrollen und nach Adrians Nummer suchte.

Ich fand sie, als ich aus dem Parkplatz fuhr, doch alles, was mich empfing, war das Klingeln des Telefons. „Nicht dieses Mal, Adrian, flüsterte ich, Tränen stauten sich hinter meinen Augen.

„Du nimmst meine Anrufe sonst nicht entgegen, aber bitte nicht dieses Mal“, weinte ich und versuchte, nicht an die Dinge zu denken, die passieren könnten. Seit fünf Jahren war ich zu Adrian Luna gekrönt worden, und er nahm meine Anrufe immer noch nicht sofort entgegen.

Fünf Jahre zusammen, und ich hatte in diesem Alpha immer noch keine Priorität.

Ich spürte, wie sich mein Herz fester zusammenzog als je zuvor, meine Tränen tropfen. An jedem anderen Tag musste er meinen Anruf nicht annehmen, aber diesmal ging es um Lyra.

Es ging um unser Kind.

Ich wechselte in die Nachrichtenfunktion meines Telefons, meine Worte kaum geordnet. „Alpha. Alpha. Unsere kleine Tochter Lyra ist in Gefahr. Der Standort ist Crest Cliff, Alpha. "Bitte schick Männer; wir müssen unser Baby retten.“ Ich weinte, während ich die letzte Kurve der Straße nahm, bevor vor mir nur noch ein Berg lag.

Ich musste zu Fuß weiter.

Ich stieg aus dem Auto und sah, wie Adrian auf sein Telefon tippte. „Tippe, Ravenna“, erreichte sein Text mein Telefon, und ich erstarrte.

Er … er konnte nicht einmal dreißig Sekunden erübrigen, um meine Sprachnachricht anzuhören.

Ich schniefte, die Tränen liefen mir bereits aus den Augen, während ich verzweifelt versuchte, die Zahlen zu finden. „Sie haben Lyra; sie wurde entführt, Adrian. "Bitte komm, lass uns unsere Tochter retten“, setzte ich die Worte zusammen und bewegte mich bereits durch den Wald.

„Ist hier jemand?“ fragte ich und sah mich um.

„Lyra!“ Meine Augen huschten umher, mein Gehirn versuchte, sich nicht vorzustellen, wie viel Angst sie haben musste.

Sie war nur ein Kind. Mein süßes Baby.

„Lyra!“ schrie ich erneut, als ich endlich die Klippe erreichte und verzweifelt überall hin sah. Meine Hände fanden wieder Adrians Nachrichtenbereich. Er hat eine Nachricht geschickt.

Ich hielt inne und wartete, um zu lesen, was er geschickt hatte.

„Wieder einer deiner kleinen Streiche? Komm darüber hinweg, Ravenna. "Ich habe wichtige Dinge zu erledigen.“

Meine Glieder erstarrten, meine gesamte Muskulatur wurde steif in mir. Streich? Streich? Meine Tochter war in Gefahr, und er dachte, das sei irgendein Streich?

„Auf keinen Fall“, weinte Nyx, meine Wölfin, in mir, ihre Worte kaum mehr als ein leises Winseln. Das tat sie jedes Mal, wenn sie verletzt war. Sie versteckte sich in mir. „Du darfst nicht aufgeben; du musst sie finden, Ravenna“, flüsterte sie.

Ich habe die Lippen fest zusammengepresst, um meine Tränen zu stoppen.

Mit oder ohne den Alpha – ich würde meine Tochter retten.

„Lyra!“ schrie ich, während ich mich zwischen den zackigen Felsen und verdrehten Bäumen bewegte. Als ich auf den steilen Felsen trat, hallte eine Stimme in meinen Ohren wieder.

„Nun, wenn das nicht unsere kleine Luna ist.“

Ich drehte mich um und sah einen Mann am anderen Ende der Klippe stehen, eine seiner Hände hielt etwas fest. Ich folgte seinem Blick, und mein Herz blieb in meiner Brust stehen. Denn neben ihm kniete meine kleine Tochter, ihr Körper schwach und auf die Knie gezwungen.

„Lyra!“ schrie ich und trat vor, doch eine mächtige Kraft hielt mich auf, und ich stürzte auf die Knie, Schmerz durchflutete jeden Teil meines Körpers.

Nyx ließ ein kaum hörbares Winseln hören, während ich mich bemühte, den Kopf zu heben. Als ich mich umdrehte, sah ich eine Frau auf der anderen Seite der Klippe, ihre Hand in der Luft gehalten.

Sie haben eine Hexe mitgebracht, um mich auf die Knie zu zwingen.

„Das war nicht unsere Vereinbarung“, flüsterte der Mann, der mein Kind festhielt. „Der Alpha, der Name verließ seinen Mund mit Verachtung. „Ich sehe ihn hier nicht.“

Mein Kiefer spannte sich an.

Es ging um Adrian. Es ging um sein Rudel und sein erbärmliches Machtstreben. Sie haben meine Tochter seinetwegen leiden lassen – und er war immer noch nicht hier.

„Er ist nicht hier; er wird nicht kommen“, weinte ich und griff nach meinem Telefon. Selbst nach meinen verzweifelten Nachrichten hatte Adrian mich aufgelassen. „Bitte lass meine Tochter gehen. "Bitte", weinte ich von meinem Platz aus.

„Bitte.“

„Ruf ihn an.“ Der Mann befahl und trat vor. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich ihn. Er war einer von Adrians Rivalen. „Das werde ich“, weinte ich und zwang meine Finger, auf Adrians Nummer zu tippen. „Aber bitte lass meine Tochter gehen.“

Ich sah zu Lyra und fand sie sichtbar verängstigt an Ort und Stelle. „Mama kommt“, weinte ich und hielt ihren Blick. „Mama rettet dich.“

Ich wählte Adrians Nummer. Es klingelte, aber er nahm nicht ab. Mit den Tränen, die herunter strömten, wählte ich erneut, doch er nahm nicht ab. Ich schniefte und wählte noch einmal.

Seine scharfe Stimme kam durch. „Nicht heute, Ravenna. "Vergiss es!“

„Lyra ist in Gefahr. "Sie werden sie von der Klippe werfen“, weinte ich und drehte das Telefon zu meiner Tochter. „Papa!“ schrie sie nach ihm.

„Schöne Bearbeitung“, schnappte Adrian. „Aber ich habe wichtige Dinge zu tun.

Und dann endete das Gespräch. Ich erstarrte, sah zu, wie der Anruf vollständig endete, und hob langsam den Kopf zu dem Mann.

Sein Gesicht trug ein Grinsen. „Schade. "Der Alpha schätzt nicht einmal seine eigene Familie“, schüttelte er den Kopf und wandte sich an die Hexe, die mich immer noch festhielt. „Wir werden einen anderen Weg finden müssen, um an ihn heranzukommen.“

Die Hexe schnaubte. „Also all das hier?“

„Eine Verschwendung.“ Erwiderte er, während er näher an Lyra herantrat.

„Nein, nein“, zwang ich meine Knie vorwärts, während sie sich in die zerklüfteten Steine am Boden gruben. „Nein.“

„Das hier.“ Der Mann schwebte über Lyra. „Ist dafür, dass ihr unsere Zeit verschwendet habt.“ Und ohne einen einzigen Gedanken stieß er zu.

„Nein!“ Der Schrei riss mir die Kehle hinaus und hallte durch den Berg. Ich zwang meine Beine vorwärts, während die Feinde verschwanden.

„Nein. "Lyra, nein!“ Ich bewegte mich näher an die Klippe, meine Tränen fielen bereits. „Nein, nein“, weinte ich, als ich die winzige kleine Stimme hörte.

„Mama.“

Mein Herz blieb stehen.

Ich blickte über den Rand und sah Lyra, die sich an einem Felsen festhielt, ihre kleinen Augen voller Angst, während sie nach mir griff.

„Lyra!“ Ich warf mich vorwärts, stürzte zu Boden, aber meine Finger umschlossen ihre Handgelenke.

Sie zitterte in meinem Griff, und als sie zu mir auf blickte, sah ich denselben Schrecken in ihren Augen, den ich in meinen fühlte.

„Mama…“ flüsterte sie. „Wo ist Papa?“

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