
Ich liebe meinen Werwolf-Stiefbruder
ActionDunkle RomantikWerwolfSchauspielerWerwolfMafiaAffäreReueRache
die 18-jährige Ella in das luxuriöse Anwesen ihres neuen Stiefvaters in den Bergen zieht, ist ihr gutaussehender, 21-jähriger Stiefbruder Sebastian das Letzte, womit sie rechnet. Er ist ein Sportstar und scheint sie zu hassen, sobald er sie zum ersten Mal sieht.
Doch hinter der Fassade ist Sebastian der skrupellose Alpha des Silverpine-Rudels – und Ella ist seine vorherbestimmte Gefährtin.
Während der Vollmond näher rückt, entflammt verbotenes Verlangen. Heimliche Berührungen münden in rohe, animalische Nächte voller „Knotting“ (Verhaken bei der Paarung), Beanspruchung und unkontrollierbarer Hitze.
Doch jedes Vergnügen ist mit zerstörerischen Geheimnissen verbunden: Verrat innerhalb der Blutlinie, verborgene Kämpfe und eine Prophezeiung, die sie beide vernichten könnte.
Können sie in dieser Welt voller Reißzähne, Lust und tödlicher Rudelpolitik das ultimative Tabu überstehen – oder wird das neu entstandene Band zwischen ihnen alles verschlingen?
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Chapter: 14Ellas Sichtweise„Und ich bin dein wahrer Vater.“Die Worte hallten in meinem Kopf wider, lange nachdem die Stimme aus den Lautsprechern verstummt war.Mein Vater.Der Mann, der meine Mutter getötet hatte, behauptete plötzlich, mein Vater zu sein. Doch der König hatte ebenfalls behauptet, mein Vater zu sein. Und Victor, der Mann, der mich großgezogen hatte, wusste offenbar mehr, als er jemals zuzugeben bereit gewesen war.Wie viele Lügen konnte eine einzige Familie verbergen?„Ella, sieh mich an.“ Sebastian hielt meine Schultern fest. „Du musst ruhig bleiben.“Ich lachte bitter auf. „Ruhig bleiben? Zwei Männer behaupten, mein Vater zu sein, meine Mutter ist angeblich von einem von ihnen getötet worden, und jetzt steht ein ganzes Rudel vor unserer Tür, um mich zu holen. Wie soll ich ruhig bleiben?“Sein Gesicht wurde weicher.„Du musst nicht alles auf einmal verstehen. Wir werden die Wahrheit herausfinden.“„Und wenn du ebenfalls Teil dieser Lügen bist?“Die Frage verletzte ihn. Ich sa
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-18
Chapter: 13Ellas SichtweiseNiemand bewegte sich.Der fremde Mann stand im Türrahmen und hielt die blutverschmierte Klinge locker in seiner Hand. Sein Gesicht erinnerte mich an Sebastian, doch während Sebastians Augen trotz ihrer Kälte etwas Beschützendes ausstrahlten, lag in den Augen dieses Mannes eine erschreckende Leere.„Du bist also mein Bruder“, sagte Sebastian schließlich.Der Fremde lächelte.„Du klingst enttäuscht.“„Ich versuche nur zu verstehen, warum du mit einem blutigen Messer in einem Raum voller Menschen auftauchst.“„Vielleicht, weil unsere Familie niemals besonders gut darin war, Probleme friedlich zu lösen.“Sebastian machte einen Schritt nach vorn.„Leg die Waffe weg.“Der Mann lachte leise. „Du gibst mir Befehle? Du hast wirklich keine Ahnung, wer ich bin.“„Dann stell dich vor.“Sein Lächeln verschwand für einen Augenblick.„Cassian.“Der Name ließ Victor zusammenzucken.Ich bemerkte es sofort.„Du kennst ihn“, sagte ich zu meinem Stiefvater.Victor antwortete nicht.Cassi
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-18
Chapter: 12Ellas Sichtweise„Niemand wird sie anfassen!“Sebastians Knurren erschütterte den Raum. Seine Augen leuchteten silbern, während sich seine Fingernägel in schwarze Krallen verwandelten. Er stellte sich zwischen mich und den geöffneten Sarkophag, bereit, jeden anzugreifen, der sich mir näherte.Doch die Frau im weißen Kleid lachte nur.„Du hast immer noch den Stolz deines Vaters, Sebastian. Aber besitzt du auch seine Stärke?“„Wer bist du?“, verlangte er zu wissen. „Und warum nennst du mich deinen Sohn?“Ihr Lächeln verschwand.„Weil ich dich geboren habe.“Sebastian schüttelte den Kopf. „Meine Mutter ist vor vielen Jahren gestorben.“„Die Frau, die dich großgezogen hat, war nicht deine leibliche Mutter.“Diese Worte trafen ihn härter als jeder Schlag.Ich wollte seine Hand nehmen, doch er wich zurück. Zum ersten Mal, seit ich ihn kannte, sah ich nicht den selbstbewussten Alpha, der sich vor nichts fürchtete. Ich sah einen Mann, dessen gesamtes Leben gerade auseinanderbrach.„Du lügst“,
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-18
Chapter: 11Ellas Sichtweise„Was hast du gerade gesagt?“Sebastians Stimme war so kalt, dass selbst ich zusammenzuckte.Victor antwortete nicht. Er starrte Sebastian an, als würde er einen Toten vor sich sehen.„Du hast gesagt, der zweite Sohn des Königs hätte sterben müssen“, wiederholte Sebastian. „Welcher zweite Sohn?“Victor schloss die Augen.„Sebastian, du musst verstehen—“„Nein!“ Sebastian erhob sich langsam. „Du wirst mir jetzt erklären, was hier vor sich geht.“Ich stand zwischen ihnen, meine Hände zitterten noch immer von der seltsamen Kraft, die gerade aus meinem Körper ausgebrochen war.Der zweite Sohn des Königs.Der Junge, den ich in meiner Vision gesehen hatte, hatte Sebastians Gesicht getragen.Das konnte kein Zufall sein.„Sebastian“, flüsterte ich.Er sah mich an. In seinen silbernen Augen lag eine Frage, die er selbst nicht auszusprechen wagte.Ich wollte ihm sagen, dass ich ihm vertraute. Dass ich nicht glaubte, er könne etwas mit dem Tod meiner Mutter zu tun haben.Doch wie
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-17
Chapter: 10 Ellas Sichtweise„Meine Mutter hat den König getötet?“ Wiederholte ich Aldrics Worte, während mein Blick zwischen ihm und Victor hin und her wanderte. „Welchen König? Und warum hat niemand mir etwas davon erzählt?“Aldric trat langsam in die Halle. Blut lief von seiner Stirn über seine Wange, doch er schien den Schmerz kaum zu bemerken.„Weil deine Mutter gehofft hatte, dass du niemals in diese Welt hineingezogen werden würdest.“„Welche Welt?“ Ich lachte bitter auf. „Meine Mutter ist tot, mein Blut verwandelt sich in etwas, das ich nicht verstehe, und fremde Wölfe wollen mich entführen. Jeder hier scheint meine Geschichte zu kennen, nur ich nicht!“„Ella“, begann Victor.„Nein!“ Ich fuhr zu ihm herum. „Du bekommst keine Gelegenheit mehr, mich anzulügen. Nicht nach allem, was ich gerade erfahren habe.“Sein Gesicht verhärtete sich, aber er sagte nichts.Sebastian kam aus dem Seitengang zurück. Blut klebte an seinem Hemd, und seine Augen waren noch immer silbern. Als er mich sah, eilt
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-17
Chapter: 9Ellas SichtweiseDer Schrei hallte durch das Anwesen und ließ die Fenster erzittern.Ich blieb wie angewurzelt stehen. Die Stimme war nicht menschlich gewesen. Sie klang wie das Heulen eines Wolfes, der unter unerträglichen Schmerzen litt.Sebastian stellte sich sofort vor mich.„Bleib hinter mir, Ella.“„Was ist da draußen los?“Er antwortete nicht. Seine silbernen Augen veränderten sich, während schwarze Adern unter seiner Haut hervortraten. Sein Wolf drängte an die Oberfläche.„Sebastian?“„Sie haben einen meiner Männer gefangen.“ Seine Stimme war tief und gefährlich. „Und sie werden ihn benutzen, um an dich heranzukommen.“Victor kam mit zwei bewaffneten Wächtern den Korridor entlang. In seiner Hand lag eine silberne Pistole.„Sebastian, du gehst nicht allein hinaus.“„Das ist mein Anwesen.“„Und sie sind keine gewöhnlichen Eindringlinge.“ Victor blieb vor uns stehen. „Wenn der Rat des Nordens persönlich seine Jäger schickt, bedeutet das, dass die Sache viel schlimmer ist, als Ald
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-16