
MEINE SCHWESTER LIEF DAVON, ALSO HEIRATETE ICH IHREN MILLIAR
Starke weibliche HauptfigurCEOMilliardäreStarke FrauArrangierte EheZweite ChanceOne-Night-Stand
Meine Schwester verschwand an ihrem Hochzeitstag.
Also beschloss mein Vater natürlich, dass ich ihren milliardenschweren Verlobten heiraten sollte.
Adrian Vale sollte eigentlich mein Schwager werden, nicht mein Ehemann. Doch als ich im Brautkleid meiner Schwester zum Altar schritt, sah er mich an, als hätte er die ganze Zeit nur auf mich gewartet.
Und das Schlimmste daran?
Vor drei Jahren verbrachte ich eine unvergessliche Nacht mit einem geheimnisvollen Mann, dessen wahre Identität ich nie herausgefunden habe.
Jetzt bin ich mit Adrian Vale verheiratet, und langsam wird mir klar, dass er dieser Mann war.
Er wusste, wer ich war.
Trotzdem hat er sich für mich entschieden.
Und offenbar war meine Schwester nie die Frau, die er wirklich heiraten wollte.
Doch wenn Adrian glaubt, dass ich ihm einfach in die Arme falle, nur weil er reich, umwerfend gut aussehend und gefährlich entschlossen ist, aus unserer Ehe eine echte Liebesbeziehung zu machen, dann irrt er sich gewaltig.
Denn ich weigere mich, für irgendjemanden nur die Ersatzbraut zu sein.
Schon gar nicht, wenn mein eigener Ehemann die ganze Zeit heimlich auf mich gewartet hat.
Lesen
Chapter: Kapitel 10: Eine Ehe unter BedrohungIch erwachte mit dem eisigen Gewicht der anonymen Drohung auf meiner Brust.Elena schlief noch immer tief und fest neben mir auf dem Sofa im Arbeitszimmer. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig, friedlich, als hätte sie keine Ahnung von dem Sturm, der sich jenseits unserer gläsernen Wände zusammenbraute.Ich blickte auf das Foto, das auf meinem Handybildschirm leuchtete.Elena.Im strömenden Regen.Neben Damian Cross.Etwas Wildes und Dunkles regte sich in mir. Der beinahe gewaltsame Drang, die ganze Welt auseinanderzunehmen, wenn es nötig war, um sie zu beschützen.Um sieben Uhr morgens war aus der Drohung bereits eine öffentliche Hinrichtung geworden.Ich stand in der Küche und schenkte mir gerade Kaffee ein, als mein Tablet ununterbrochen zu vibrieren begann.Eine Medienmeldung nach der anderen.Das Foto von Elenas Treffen mit Damian war an die Presse gelangt und verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Nicht nur in den Medien, sondern auch unter den Vorstandsmitgliedern von Vale Industri
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 9: Der Preis dafür, sie zu beschützenIch stand im Türrahmen des Wohnzimmers meines Penthouses und beobachtete, wie das sanfte Licht des Laptopbildschirms Elenas Gesicht in der Dunkelheit erhellte.Sie presste das Telefon fest an ihr Ohr. Tränen liefen lautlos über ihre Wangen, während sie der zitternden Stimme ihrer Schwester lauschte.Als ich hörte, wie Celeste sagte, Richard habe genau gewusst, was Elena passieren würde, kochte Wut in mir hoch.Doch etwas anderes ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.Ein Name, den mein Sicherheitsteam gerade in meinem privaten Netzwerk markiert hatte.Damian Cross.Damian war vor Jahren einer meiner engsten Freunde gewesen, bevor das Geschäft einen Keil zwischen uns getrieben hatte. Und jetzt mischte er sich direkt in das Chaos der Familie Marlowe ein.Er benutzte Elena, um Druck auf Vale Industries auszuüben.In dem Moment, als Elena das Gespräch beendete, wischte sie sich hastig über das Gesicht und sah zu mir auf.Erschrocken.Sofort versuchte sie, das sichere Wegwerfhandy hinte
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 8: Die Frau, die davonliefDer Regen peitschte mir wie winzige Eisnadeln ins Gesicht, doch ich wich keinen Schritt zurück.Mitten auf der stockfinsteren Zufahrt blieb ich stehen und starrte den fremden Mann an, der sich Damian Cross genannt hatte. In den Taschen meines Mantels hatte ich die Hände zu Fäusten geballt. Meine Fingerknöchel waren vor Anspannung weiß.„Was wissen Sie über meine Schwester?“, verlangte ich zu wissen. Meine Stimme durchschnitt scharf das Tosen des Regens. „Wo ist Celeste?“Damian wischte sich das Wasser von der Stirn und machte einen langsamen, bedachten Schritt auf mich zu. Seine Hände hielt er weiterhin so, dass ich sie sehen konnte.„Ihre Schwester hat die Wahrheit über die Fusionsvereinbarung herausgefunden, Elena. Sie hat begriffen, dass es bei dem Geschäft Ihres Vaters nicht nur darum ging, Marlowe Enterprises zu retten. Der Vertrag war so angelegt, dass Ihrer Familie nach und nach sämtliche Vermögenswerte entzogen werden sollten – sogar Dinge, von denen Richard weder Ihnen noch C
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 7: Der letzte Deal meines VatersIch konnte keine Sekunde länger mit Adrian in diesem Archivraum bleiben.Der Anblick der Unterschrift seines verstorbenen Vaters am Ende des Dokuments hatte mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Doch was mir wirklich das Herz brach, war die Kälte in den Augen meines eigenen Vaters.Ich stürmte aus dem Raum, ignorierte Adrians Stimme, die hinter mir meinen Namen rief, und ging mit schnellen Schritten direkt zurück zum Hauptbüro meines Vaters.Ich musste den vollständigen Originalvertrag in die Hände bekommen, bevor Adrians Anwälte jede Spur dessen verschwinden ließen, was meine Familie getan hatte.Mein Vater stand hinter seinem Schreibtisch und schenkte sich ein Glas Wasser ein. Seine Hände zitterten so heftig, dass das Glas beinahe gegen die Karaffe schlug.Als ich durch die schweren Doppeltüren stürmte, verhärtete sich sein Gesicht augenblicklich.„Elena, was tust du hier?“Er knallte das Glas so heftig auf den Holzschreibtisch, dass Wasser über den Rand schwappte.„Du solltest
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 6: Die Wahrheit, die er mir verschwiegIn dem Moment, als ich den tiefen Schmerz in ihren Augen sah, wich ich einen Schritt zurück.Es war, als würde direkt vor mir Glas zerspringen – und jede einzelne Scherbe wäre meine Schuld.Elena entzog sich mir. Ihre Hände zitterten, als sie die Arme schützend um ihren Körper legte. Mit geröteten, verweinten Augen starrte sie mich an. Wut loderte darin, wild und ungebändigt, vermischt mit einer Fassungslosigkeit, die mir beinahe den Atem nahm.„Warum?“, fragte sie.Ihre Stimme brach in der Stille des Archivraums.„Warum hast du mir nichts gesagt? Bei diesem Abendessen wusstest du bereits, wer ich war! Du wusstest es, als ich in Celestes Kleid zum Altar gegangen bin! Warum hast du es vor mir geheim gehalten?“Ich schluckte schwer.Die bedrückende Stille des Raumes lastete auf meiner Brust. Nichts wollte ich mehr, als die Hand nach ihr auszustrecken, sie an mich zu ziehen und ihr zu versprechen, dass alles wieder gut werden würde.Aber ich wusste, dass sie mich nur von sich stoßen würd
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-23
Chapter: Kapitel 5: Kleingedrucktes und gebrochenes Vertrauen Die Worte hallen in meinem Ohr nach wie das Ticken einer Zeitbombe.„Du darfst Adrian nicht vertrauen. Aber was auch immer du tust, vertrau auch Papa nicht.“„Celeste! Warte, wo bist du?!“, schreie ich ins Telefon. Meine Finger umklammern das Handy so fest, dass meine Knöchel weiß hervortreten. „Was meinst du damit, dass ich Papa nicht vertrauen darf? Was ist hier los?!“Bevor sie antworten kann, ertönt ein scharfes, metallisches Klicken in der Leitung. Die Verbindung bricht ab, und zurück bleibt nur ein lauter, gleichmäßiger Ton, der mir deutlich macht, dass das Gespräch endgültig beendet ist.Langsam senke ich das Handy. Meine Brust hebt und senkt sich heftig, während mich eine beängstigende Welle des Schwindels überrollt. Meine Schwester ist irgendwo da draußen, voller Angst, und warnt mich vor den beiden mächtigsten Männern in meinem Leben.Und direkt auf der anderen Seite des Arbeitszimmers steht Adrian. Mit seinen dunklen, undurchdringlichen Augen beobachtet er jede meiner Bewe
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-09

Ehefrau im Streik! Betteln Sie gefälligst, Herr Milliardär!
KomödieDramaSüße RomantikCEOMilliardäreWohlhabendVergebungZweite ChanceVom Schwachen zum Starken
So einsam wie neben meinem Mann habe ich mich noch nie gefühlt. Dabei hatte er mir einst versprochen, mich niemals allein zu lassen.
Drei Jahre lang wartete ich darauf, dass mein milliardenschwerer Ehemann mich wieder so liebt wie früher. Ich gab meine Träume auf, organisierte sein Leben und lächelte über jede Enttäuschung hinweg. Vielleicht, hoffte ich, würde Nathaniel mich irgendwann wieder ansehen wie die Frau, ohne die er nicht leben konnte.
An unserem dritten Hochzeitstag saß ich im roten Kleid vor einem kalten Abendessen. Nathaniel? Schickte seinen Assistenten los, um mir eine weitere Diamantkette zu kaufen.
Da hatte ich endgültig genug.
Herzlichen Glückwunsch, Mr. Blackwood! Deine Frau streikt!
Kein Kochen mehr. Keine perfekte Ehefrau mehr. Kein gemeinsames Bett. Und Küsse? Absolut verboten!
Nathaniel lachte, als ich ihm neunzig Tage gab, um ein besserer Ehemann zu werden. Als ich ihm die Scheidungspapiere auf den Schreibtisch legte, verging ihm das Lachen.
Plötzlich verbrennt dieser kalte, arrogante Milliardär Pfannkuchen, schreibt schreckliche Liebesgedichte und wird lächerlich eifersüchtig, sobald mich ein anderer Mann zum Lächeln bringt.
Das Schlimmste daran? Ich verliebe mich tatsächlich wieder in diesen Idioten.
Doch gerade als Nathaniel zu dem Mann wird, den ich mir immer gewünscht habe, bekomme ich ein Angebot aus London: endlich die Karriere aufzubauen, die ich für unsere Ehe geopfert habe.
Ich muss innerhalb von neunzig Tagen zusagen. Genau so lange hat Nathaniel Zeit, unsere Ehe zu retten.
Wenn ich bleibe, verliere ich vielleicht erneut mich selbst. Wenn ich gehe, verliere ich womöglich den Mann, den ich zum zweiten Mal lieben lerne.
Jetzt würde Nathaniel Blackwood alles tun, damit ich bleibe. Aber reichen seine Bemühungen aus?
Zerreiße ich die Scheidungspapiere für den Mann, der er wird, oder verlasse ich endlich den Mann, der mir das Herz gebrochen hat?
Lesen
Chapter: KAPITEL 5: WIE MAN EINEN KAMPF GEGEN PFANNKUCHEN VERLIERTIch wachte auf, noch bevor die Sonne über der Skyline von Manhattan aufgegangen war, denn ich hatte eine äußerst wichtige Mission zu erfüllen. Ich war fest entschlossen, meiner Frau zu beweisen, dass ein milliardenschwerer Geschäftsführer alles meistern konnte, selbst eine Küche.Nachdem ich den gesamten vorherigen Abend damit verbracht hatte, mir hektisch YouTube-Anleitungen über die Zubereitung von Pfannkuchen anzusehen und um Mitternacht sogar einen befreundeten Profikoch anzurufen, um ihn verzweifelt um kulinarische Notfalltipps zu bitten, war ich fest davon überzeugt, dass das Frühstück meine Geheimwaffe werden würde. Ich schlich mich leise aus dem Bett, band mir eine lächerlich aussehende schwarze Küchenschürze um die Taille und marschierte die Treppe hinunter wie ein General, der in die Schlacht zog.Wie schwer konnte es schon sein, einen Pfannkuchen zu wenden? Ich leitete Immobilienprojekte im Wert von mehreren Millionen Dollar und verhandelte jede einzelne Woche über komplizi
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-11
Chapter: KAPITEL 4: KEINE KÜSSE, KEIN FRÜHSTÜCK, KEINE GNADE!Ich saß still im Gästezimmer und starrte auf mein Handydisplay, als Nathaniels Nachricht das dunkle Zimmer erhellte.Sophie, wie lange denkst du schon darüber nach, mich zu verlassen?Mir stockte der Atem. Ich starrte auf die Worte, während mein Herz einen seltsamen, schweren Schlag gegen meine Rippen machte. Woher wusste er von dem Familienanwalt? Dann erinnerte ich mich an den gemeinsamen digitalen Kalender, den wir seit Jahren benutzten. Ich hatte vergessen, den Eintrag aus meinem privaten Notizbereich zu löschen.Sofort begann mein Handy zu klingeln. Es war Nathaniel.Ich holte tief Luft, nahm den Anruf entgegen und hielt das Handy an mein Ohr. „Hallo, Nathaniel. Hast du inzwischen herausgefunden, wie man die Kaffeemaschine bedient, oder rufst du nur an, um zu überprüfen, ob das Haus noch steht?“„Sophie.“ Seine Stimme klang angespannt, ernst und vollkommen frei von der üblichen Arroganz. „Dieser Termin ... Sprichst du mit einem Familienanwalt? Hast du tatsächlich schon mit jemand
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-11
Chapter: KAPITEL 3: MEINE FRAU WILL MIR ALLEN ERNSTES KÜNDIGENAls ich am nächsten Morgen aufwachte, spürte ich eine ungewohnte Kälte auf der rechten Seite unseres riesigen Kingsize-Bettes. Schlaftrunken streckte ich die Hand aus, in der Erwartung, Sophie in meine Arme zu ziehen, so wie ich es in den vergangenen drei Jahren jeden Morgen getan hatte. Doch meine Hand traf nur auf leere, kalte Bettlaken.Ich schlug die Augen auf und starrte an die Decke unseres Schlafzimmers im Penthouse. Dann fiel mir alles wieder ein. Das Desaster mit unserem Hochzeitstagsessen, der abgenommene Ehering, der auf dem Esstisch zurückgeblieben war, und ihre völlig absurde Erklärung, für neunzig Tage in den Streik zu treten.„Unglaublich“, murmelte ich vor mich hin und rieb mir übers Gesicht.Mit einem schweren Seufzer setzte ich mich auf und schüttelte den Kopf. Ich war der Geschäftsführer von Blackwood Holdings. Ich leitete Hotelübernahmen im Milliardenwert, verhandelte mit starrköpfigen Vorstandsmitgliedern und traf jeden einzelnen Tag Entscheidungen, bei denen es u
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-11
Chapter: KAPITEL 2: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, LIEBER EHEMANN. DU STEHST UNTER BEWÄHRUNG!Nathaniel kam kurz vor elf Uhr abends durch die Haustür. Er sah erschöpft aus, wirkte aber gleichzeitig äußerst zufrieden mit sich selbst. Er lockerte seine Seidenkrawatte, warf sein Sakko über die Armlehne des Sofas und marschierte direkt ins Esszimmer.„Sophie, Liebling, es tut mir wirklich schrecklich leid, dass ich so spät komme“, sagte er und trat mit diesem selbstbewussten, halb entschuldigenden Lächeln auf mich zu, bei dem mir früher immer die Knie weich geworden waren. Er beugte sich vor, um mir einen Kuss auf die Stirn zu geben, und nannte mich bei seinem liebsten Kosenamen, den er nur benutzte, wenn wir allein waren.Ich rührte mich keinen Zentimeter. Stattdessen schlüpfte ich ruhig aus meinen High Heels, erhob mich vom Esstisch und machte einen kleinen Schritt zurück, sodass seine Lippen mich völlig verfehlten.Nathaniel blinzelte überrascht, und seine Hand blieb mitten in der Bewegung stehen. Er sah mich an und blickte dann auf den Tisch, auf dem die Kerzen inzwischen zu k
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-11
Chapter: KAPITEL 1: MEIN MANN DACHTE AN ALLE, NUR NICHT AN MICHMein dritter Hochzeitstag begann mit einem Anruf, bei dem ich am liebsten mein sündhaft teures Handy gegen die Schlafzimmerwand geschleudert hätte. Ich saß auf der Kante unseres riesigen Bettes und versuchte, richtig wach zu werden, als mein Handy klingelte. Am anderen Ende der Leitung war eine überaus höfliche Dame aus einer unglaublich teuren Schmuckboutique in Manhattan. Sie wollte eine besondere Lieferung bestätigen, die Nathaniel Blackwood, mein Ehemann, über sein Büro in Auftrag gegeben hatte. Für einen winzigen, wundervollen Moment machte mein Herz einen kleinen Freudensprung. Ich dachte: Oh mein Gott, mein Mann hat tatsächlich eine Überraschung für unseren Hochzeitstag geplant!Doch dann machte die Dame alles zunichte. „Wir möchten nur die Lieferung des Diamantarmbands mit den eingravierten Initialen R und E für Ihren zehnten Hochzeitstag bestätigen“, sagte sie fröhlich.Ich blinzelte verwirrt. „Zehn Jahre? R und E?“„Ja! Für Richard und Eleanor Blackwood, Ihre Schwiegereltern
Zuletzt aktualisiert: 2026-10-11