LOGIN“I’m fine. You can put me down now.” Fortunately, he set her on the ground and reached for the towel. "This is the last time I'm rescuing you," he said, there was threat lacing in his voice. "Let's not make it a habit." Aerys tightened the towel around herself, wincing from the motion. "I slipped. Hardly a rescue." A dirty look crossed his face. "I haven't had sex in two years, Aerys. Consider yourself rescued..." He turned to leave "...from me." She was speechless. For starters, this had been the longest conversation she'd ever had with the infamous Alpha Thorran, and, secondly, she was positive that he was every bit as hot and dangerous in person as he was between the sheets. * * * * * Discipline and order are not Aerys' choice. After graduation, she expects to become a slave to a prison warden for the rest of her life, just like the rest of the delinquents. However, her fate takes a sudden turn when an offer is put on the table. Enter a competition. One to become a Phonoi (Ancient Greek: Φόνοι; singular: Phonos Φόνος) - a deadly assassin who works for Alpha Thorran, giving their entire life to defend him. To succeed, her stubbornness will be put to the test. And a relationship with the Alpha himself, although forbidden, might be the ticket to the top.
View MoreNINA
„Verdammt, ich bin so was von am Arsch“, flüsterte ich.
Wäre mein Leben ein Film, würde ich in der dritten Reihe sitzen und Popcorn an die Leinwand werfen. „Mach das nicht, du Idiotin“, würde ich der Frau da oben zuzischen und mir mit der Hand übers Gesicht fahren.
Aber es gab keine Leinwand. Keinen Sicherheitsabstand. Nur mich, in einem Büro, das nach Geld roch, und ich starrte direkt in das letzte Augenpaar, das ich je wiederzusehen erwartet hatte.
„Nina Albrecht, ich möchte Ihnen Herrn Müller vorstellen“, zwitscherte Célestin fröhlich und völlig ahnungslos.
Mein Gehirn setzte aus.
Herr Müller?
Ich drehte mich um, und der Raum kippte.
„Hallo, Nina.“
Die Stimme traf mich zuerst – tiefer, als ich sie in Erinnerung hatte, aber mit demselben dunklen, samtenen Unterton, der mir früher direkt ans Ohr gegangen war. Meine Lunge verkrampfte sich. Er sah mich über den Schreibtisch hinweg an, mit kühlen, leuchtend blauen Augen, eine Augenbraue leicht gehoben, als wäre er in einen privaten Witz eingeweiht.
Oh. Mein. Gott.
Er erhob sich langsam und ohne Eile aus seinem Stuhl, groß, in einem makellosen dunkelblauen Anzug und mit einer Selbstsicherheit, die einfach unfair war. Er kam um den Schreibtisch herum und streckte mir die Hand entgegen.
„Raphael Müller.“
Einen Moment lang konnte ich ihn nur anstarren.
Nein. Das durfte nicht wahr sein.
Er war es. Der Mann aus dem Flughafenhotel. Der One-Night-Stand, den ich mir in den letzten anderthalb Jahren immer wieder durch den Kopf hatte gehen lassen. Der Mann, der mich meinen eigenen Namen vergessen ließ und sich danach nicht einmal nach meiner Nummer erkundigt hatte.
Und er war der Chef?
„Nina, erzählen Sie Herrn Müller doch ein bisschen von sich“, forderte Célestin mich auf und stupste mich an, als wären meine Beine nicht gerade zu Beton erstarrt.
„Oh.“ Ich fing mich wieder und schob meine Hand in seine. „Ich bin Nina Albrecht.“
Seine Handfläche war warm, der Händedruck fest und vertraut. Die Erinnerung traf mich wie ein Schlag – seine Finger, die meine über dem Kopf festhielten, das Kratzen seiner Bartstoppeln an meinem Hals. Hitze schoss mir das Rückgrat hinunter, und ich zog meine Hand so schnell zurück, als hätte ich einen blanken Draht angefasst.
Sein Blick hielt meinen fest. Sein Mund blieb neutral. Seine Augen ganz und gar nicht.
„Willkommen bei Müller Communications“, sagte er, glatt wie Glas.
„Danke“, brachte ich heraus, meine Stimme klang eher wie ein Krächzen.
Ich warf Célestin einen kurzen Blick zu. Hatte sie auch nur die leiseste Ahnung, dass ich diesen Mann einmal in unter zwanzig Minuten aus meinen Klamotten hatte reden lassen?
„Ich übernehme ab hier, Célestin. Frau Albrecht ist gleich wieder draußen“, sagte Herr Müller.
Célestin zögerte. „Ich kann ja noch schnell –“
„Warten Sie bitte draußen“, unterbrach er sie, nicht unfreundlich, aber mit der Selbstverständlichkeit von jemandem, der Gehorsam gewohnt war.
Scheiße.
„Ja, Herr Müller.“ Sie schenkte mir ein schnelles Lächeln und verschwand. Die Tür klickte ins Schloss, und plötzlich war viel zu viel Luft im Raum und gleichzeitig viel zu wenig Sauerstoff.
Ich drehte mich wieder zu ihm um.
Er ging gemächlich zurück hinter seinen Schreibtisch und setzte sich, als hätte er alle Zeit der Welt, um mich zappeln zu sehen. Hinter ihm erstreckte sich durch die raumhohen Fenster die Münchner Skyline – die Stadt lag da wie sein persönliches Königreich. Das Büro wirkte eher wie die Höhle eines Milliardärs als wie ein Arbeitsplatz: Leder, Glas, eine Bar in der Ecke und ein Konferenztisch, der wahrscheinlich mehr gekostet hatte als meine gesamten Studienkredite.
Seine blauen Augen blieben ruhig auf mir liegen. Prüfend.
„Hallo, Nina“, sagte er noch einmal, diesmal leiser.
Ich verschränkte die Finger ineinander und straffte die Schultern. „Hi.“
Er hatte nie nach meiner Nummer gefragt. Keine Nachricht. Keine Mail.
Nur ein Fehler, an den ich mich eigentlich nicht hätte erinnern sollen – und den ich trotzdem nie vergessen hatte.
Ein Mundwinkel hob sich, als hätte er die Lüge gehört, die ich nicht ausgesprochen hatte. Er lehnte sich zurück, schlug die langen Beine übereinander und nahm den Raum zwischen uns ein, als gehörte er ihm. Mein Blick glitt kurz nach unten – polierte Schuhe, maßgeschneiderte Hose, keine Makel. Natürlich.
„Schön, dich wiederzusehen“, sagte er langsam. „Glaube ich.“
„Glaubst du?“, wiederholte ich.
Er zog leicht die Augenbrauen hoch.
„Na ja, du bist nicht Rel“, fügte ich hinzu.
„Für manche Leute schon.“ Sein Ton war trocken.
„Für Frauen, die du in Flughafenbars aufgabelst, meinst du?“
Etwas flackerte über sein Gesicht – Ärger, dann sofort wieder Kontrolle. Er verschränkte die Arme, und der Anzug spannte sich über seinen Schultern auf eine Art, die ich definitiv nicht bemerkte.
„Was soll die aggressive Haltung?“, fragte er.
„Ich habe keine aggressive Haltung“, fuhr ich auf, viel zu schnell.
Eine Augenbraue wanderte noch höher. Der Impuls, mich über den Schreibtisch zu lehnen und sie wieder runterzudrücken, war beinahe körperlich.
Die Stille dehnte sich aus, dick und aufgeladen. Ich sah lieber an ihm vorbei auf die Skyline – die winzigen gelben Taxis, die ameisengroßen Menschen, die dort unten ganz normale, nicht-katastrophale Leben führten.
Seine Finger strichen langsam über seine Unterlippe, während er mich musterte, und mein verräterischer Körper deutete das sofort als Versprechen. Hitze sammelte sich tief in meinem Bauch. Ich hatte an diesen Mund deutlich öfter gedacht, als jede halbwegs vernünftige Frau sollte.
„Was machst du in München?“, fragte er schließlich.
Ich klammerte mich an das Einzige, was mir noch blieb: Würde. „Geht dich nichts an.“
Für einen Sekundenbruchteil blitzte etwas Scharfes in seinen Augen auf, dann war es wieder weg und wich kühler Belustigung.
„Tja“, sagte er, „eigentlich schon – schließlich wirst du hier arbeiten.“
Mein Magen sackte nach unten – Ärger, Enttäuschung, etwas Scharfes, das ich nicht benennen wollte. Ich biss mir innen auf die Wange, statt etwas zu sagen, das ich an meinem ersten Tag bereuen würde.
Natürlich hielt er alles für seine Angelegenheit. Wahrscheinlich war es das auch.
„Schön, Sie wiederzusehen, Herr Müller.“ Ich setzte mein professionellstes Lächeln auf, das sich anfühlte, als könnte es meine Zähne sprengen. „Danke für die Begrüßung.“
Bevor er noch etwas sagen konnte, drehte ich mich um, ging auf Beinen, die sich kaum noch an ihren Job erinnerten, zur Tür und trat hinaus. Ich zog die Tür leise hinter mir zu, statt sie zuzuknallen, wie ich eigentlich wollte.
Ich musste nur raus, bevor ich meine Karriere in unter zehn Minuten in Brand steckte.
„Schon fertig?“, fragte Célestin und blickte von ihrem Handy auf, so fröhlich wie immer.
„Ja.“ Meine Stimme klang fast normal. „Alles erledigt.“
Wir durchquerten den Empfangsbereich und stiegen in den Aufzug. Die Türen schlossen sich mit einem sanften Rauschen. Mein Puls raste immer noch durch meinen Körper.
„Lassen Sie sich von ihm nicht aus der Ruhe bringen“, sagte Célestin und drückte den Knopf für unsere Etage.
Ich sah sie an. „Aus der Ruhe bringen?“
„Er kann manchmal … sehr intensiv sein.“ Sie verzog das Gesicht, fast liebevoll. „Ziemlich ruppig. Nicht gerade ein Menschenfreund. Aber sein Verstand ist einfach unglaublich.“
Das war nicht das Einzige an ihm, was unglaublich war –
Ich brach den Gedanken ab, bevor er zu Ende war.
„Gut zu wissen“, sagte ich stattdessen und starrte konzentriert auf die wechselnden Etagenzahlen über der Tür.
„Hat er irgendwas zu Ihnen gesagt?“, fragte sie beiläufig.
„Nein“, log ich. „Nur höfliches Smalltalk.“
Ihre Augenbrauen wanderten nach oben. „Dann dürfen Sie sich wirklich geschmeichelt fühlen. Raphael Müller macht mit niemandem höfliches Smalltalk.“
„Oh.“ Mein Magen machte einen Satz. Natürlich nicht.
Die Türen öffneten sich auf meiner Etage, und ich nutzte die Gelegenheit zur Flucht. „Vielen Dank, dass Sie mir alles gezeigt haben“, sagte ich zu ihr, schon halb draußen.
„Gerne.“ Sie lächelte. „Und im Ernst: Bei allen HR-Fragen rufen Sie mich sofort an.“
Ich nickte und trat in den Flur, ihre Worte hallten hinter mir nach.
Falls ich Probleme hätte.
Ich hatte bereits eins – einen Meter neunzig groß, blauäugig und derjenige, der meine Gehaltsabrechnungen unterschrieb.
The council chamber buzzed with tension as the pack leaders gathered for an emergency meeting. The news of the skirmish between Moonshadow and Nightwalker wolves had sent shockwaves through the packs, threatening to undo the fragile progress they had made.Rayka stood at the head of the room, her gaze sharp and unyielding. Sylvester was by her side, his presence a steady reminder of the unity they were fighting to preserve.“All right,” Rayka began, her voice cutting through the murmurs. “I want a full report. Who was involved, and how did this happen?”A scout stepped forward, his expression grim. “The incident occurred near the southern border. A Moonshadow patrol and a Nightwalker patrol crossed paths during their rounds. They accused each other of trespassing, and things escalated into a fight. No serious injuries, but tempers flared on both sides.”“Names,” Sylvester demanded. “Who led the patrols?”The scout hesitated. “Daren for the Moonshadow patrol. Talia for the Nightwalker p
The forest was alive with the sounds of pack life as Rayka walked through the stronghold. Wolves bustled about, carrying supplies, sparring on the training grounds, or chatting in small groups. To the untrained eye, everything appeared harmonious, but Rayka’s instincts told her otherwise. There was a tension in the air, subtle yet unmistakable—a quiet unease rippling through her people. Sylvester met her at the edge of the training field, his brow furrowed. “Do you feel it too?” he asked without preamble. Rayka nodded, her gaze sweeping over the busy grounds. “Something’s off. I’ve heard murmurs—discontent, whispers of doubt. It’s not open rebellion, but it’s there.” Sylvester’s jaw tightened. “Any idea where it’s coming from?” “Not yet,” Rayka admitted. “But I’m going to find out.”
The morning sunlight spilled across the Moonshadow Pack’s stronghold, bathing the forest in golden light. The sounds of nature surrounded the settlement—chirping birds, rustling leaves, and the soft murmurs of pack life. For once, there were no urgent meetings, no strategies to plan, and no enemies at the border. It was a rare day of peace, and Rayka intended to savor every second of it.Rayka stood in the kitchen, rolling up her sleeves as she examined the collection of ingredients in front of her. Cooking wasn’t something she often had time for, but today she decided to indulge herself. Kael’s soft coos echoed from his crib in the corner of the room, bringing a smile to her face.“Are you sure you remember how to do this?” Sylvester teased from the doorway, leaning casually against the frame.Rayka shot him a mock glare. “I might not be a master chef, but I can manage breakfast without setting the place on fire.”
The air in the Moonshadow Pack’s territory carried a quiet peace that felt foreign after so much conflict. For the first time in years, Rayka allowed herself a moment to breathe, her shoulders no longer heavy with the constant weight of impending battles. Yet the scars of their struggles remained etched into the land, their people, and her heart.Sylvester leaned against the doorway of their shared quarters, the healing wound on his side a stark reminder of how close they had come to losing everything. His presence was a quiet reassurance, a steady force beside her as they faced this new chapter together.“Morning already?” he asked, his voice low but warm.Rayka nodded, glancing at the horizon where the sun rose, casting a golden hue over the dense forest. “A new day,” she murmured. “A new era.”Sylvester stepped closer, his hand brushing hers. “And what kind of leaders will we be in this era, Rayka?”“The kind who learn from the past but don’t let it define us,” she replied without






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