Share

KAPITEL ELF

Author: Kimora
last update Petsa ng paglalathala: 2026-07-06 15:28:33

ANGELAS PERSPEKTIVE

„Woher weißt du, dass ich grünes Curry mag?"

Die Frage hing scharf und unerwartet zwischen uns in der Luft. Liams Hand hielt mitten in der Bewegung nach seiner Kaffeetasse inne, und ich sah etwas hinter seinen Augen aufblitzen – schnell überspielt, schnell verborgen.

„Du hast es einmal erwähnt", sagte er, seine Stimme bewusst neutral. „Vor Monaten. Auf Marcus' Party."

Ich starrte ihn an, mein Toast wurde kalt in meiner Hand. Ich war auf dieser Party gewesen. Ich erinnerte mi
Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App
Locked Chapter

Pinakabagong kabanata

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertvierundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertdreiundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertzweiundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhunderteinundvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertvierzig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

  • Beansprucht von meinem Fake-Freund   Kapitel einhundertneununddreißig

    ANGELA’S POVDas Sonnenlicht weckte mich.Es strömte durch das Fenster, warm und golden, ergoss sich über die Laken. Ich lag einen Moment still, blinzelte zur Decke, spürte das Gewicht des Rings an meinem Finger. Ich war mit ihm eingeschlafen, zu ängstlich, ihn abzunehmen, zu ängstlich, dass das Ganze wie ein Traum wirken würde, wenn ich es täte.Aber es war kein Traum.Ich sah auf meine Hand. Der Ring war noch da. Schlicht. Elegant. Perfekt. Er fing das Licht ein, als ich meine Finger bewegte, eine leise Erinnerung daran, dass sich etwas Grundlegendes verschoben hatte.Ich setzte mich langsam auf.Die Wohnung war still. Liam schlief noch neben mir, sein Atem tief und gleichmäßig, sein Gesicht entspannt, wie es selten war, wenn er wach war. Ich sah ihm einen Moment zu, diesem Mann, den ich jahrelang lieben gelernt hatte, und spürte, wie sich etwas Warmes in meiner Brust ausbreitete.Ich war nicht mehr verwirrt über ihn. Ich hinterfragte nicht mehr, ob ich Liebe verdiente. Ich war einf

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status