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Kapitel 2: Das Ultimatum des Professors

Author: Smilingglow
last update publish date: 2026-08-19 22:32:55

Elias Voss packte Marcus an der Schulter und Lila am Arm und führte sie aus der Bibliothek. Mit langen, entschlossenen Schritten ging er über die dunklen Campuswege zum Familienhaus. Niemand sprach. Die Luft war dick von Spannung. Lilas Herz hämmerte so heftig, dass sie dachte, es würde zerspringen. Ihre Schenkel klebten noch von Marcus’ Sperma. Die Spuren auf ihrem Arsch brannten bei jeder Bewegung.

Im Haus stieß Elias sie in sein prächtiges Arbeitszimmer. Schwere Holzregale säumten die Wände, gefüllt mit Literatur und verborgenen Bänden über dunklere Begierden. Ein großer Schreibtisch beherrschte die Mitte. Er schloss die Tür mit einem leisen Klicken, das lauter klang als jeder Schrei.

„Zieh dich aus, Lila“, sagte Elias, seine Stimme ruhig, aber stählern. „Langsam. Lass uns beide sehen, was mein Sohn mit dir gemacht hat.“

Lilas Hände zitterten, als sie gehorchte. Zuerst zog sie das Oberteil aus und enthüllte ihre vollen Brüste. Dann ließ sie den Rock zu Boden gleiten. Sie stand nackt da, entblößt im warmen Licht. Die Blutergüsse von Marcus’ Schlägen zeichneten sich deutlich auf Arsch und Schenkeln ab. Getrocknetes Sperma glänzte auf ihrer Haut.

Marcus trat vor, das Gesicht vor Wut gerötet. „Dad, das ist totaler Scheiß. Sie gehört mir. Wir machen das seit Monaten. Du kannst nicht einfach reinspringen und das übernehmen.“

Elias ignorierte ihn zunächst. Er umkreiste Lila wie ein Raubtier, das seine Beute mustert. Seine großen Hände strichen über ihren Körper. Er fuhr mit den Fingern über die frischen roten Markierungen auf ihrem Arsch, dann hinunter an ihre nassen Schenkel. „Sieh dir dieses Chaos an“, murmelte er. „So viele Beweise für die grobe Behandlung deines Bruders. Hast du es genossen, in der Bibliothek wie ein Spielzeug benutzt zu werden, Lila?“

Sie nickte, die Wangen brannten vor Scham. Doch zwischen ihren Beinen sammelte sich schon wieder Hitze. Elias’ Berührung fühlte sich anders an als Marcus’ wilde Energie. Sie war kontrolliert, wissend, als könnte er jeden schmutzigen Gedanken in ihrem Kopf lesen.

Plötzlich beugte er sie über den Schreibtisch. Ihre Brüste pressten sich gegen das kühle Holz. Seine Hand kam hart herab in einem nackten Schlag. Der Laut hallte nach. Schmerz flammte auf, scharf und tief. „Erzähl mir alles“, befahl Elias und schlug erneut zu. „Jede dreckige Sache, die du Marcus in den letzten Monaten hast mit dir machen lassen.“

Lila keuchte. „Er fesselt mich. Würgt mich. Fickt mich hart in leeren Räumen auf dem Campus.“ Ein weiterer Schlag traf. „Ich komme so oft für ihn. Ich sehne mich nach dem Schmerz.“

Marcus sah zu, die Fäuste geballt. „Sie liebt es, wenn ich sie meine Stiefschwester-Schlampe nenne. Das ist unser Geheimnis, Dad. Halt dich raus.“

Elias schlug Lila härter, bis sie aufschrie. „Euer Geheimnis endet heute Nacht. Ich habe es seit Wochen geahnt. Die Blicke, die ihr euch beim Abendessen zuwerft. Die Marken, die sie zu verstecken versucht. Und meine eigene Schwäche.“ Er hielt inne, die Hand ruhte auf ihrem brennenden Arsch. „Ich habe gegen diese Anziehung gekämpft, seit du zwanzig geworden bist, Lila. Dein Geist in meinen Seminaren. Dein Körper in meinem Haus. Die Ehe mit deiner Mutter ist seit Jahren kalt. Ich versenke mich in Arbeit und in geheime Nächte, in denen ich willige Partnerinnen beherrsche. Aber du… du weckst etwas Tieferes.“

Lilas Gedanken wirbelten. Sie erinnerte sich an die Familienessen. Elias hatte ihr zum Geburtstag eine zarte Choker-Kette geschenkt. Sie trug sie oft, ohne zu wissen, dass er sie als Halsband sah. Gestohlene Blicke über den Tisch, während ihre Mutter von ihren Reisen erzählte. Der Sog, den sie bei seinen gebieterischen Vorträgen über tabuierte Bücher spürte. Schuld mischte sich jetzt mit Erregung. Sie fürchtete, dass ihre Mutter es herausfinden könnte, doch ihr Körper sehnte sich nach mehr von dieser Macht.

Marcus lachte bitter. „Du bist kein bisschen besser als ich. Professor Voss, der angesehene Dozent, will seine Stieftochter ficken. Erbärmlich.“

„Schau und lern“, sagte Elias kalt. Er zog Lila hoch und drückte sie in die Mitte des Zimmers auf die Knie. „Knie dich richtig hin. Aus meinem Seminar – rezitiere die Passage über Unterwerfung aus der letzten Woche. Marcus, nimm ihren Mund. Aber folge meinen Anweisungen.“

Marcus zögerte, dann öffnete er den Reißverschluss und holte seinen Schwanz heraus. Er war schon wieder hart. Er packte Lilas Haare und stieß in ihren warmen Mund. Sie nahm ihn tief, schmeckte sich selbst an ihm von vorhin.

Elias setzte sich in seinen Sessel und beobachtete mit intensiven Augen. „Langsamer, Marcus. Lass sie dafür arbeiten. Lila, sprich die Worte um seinen Schwanz herum.“

Lila versuchte es, die Stimme gedämpft und gebrochen. „Unterwerfung ist die ultimative Freiheit… wenn man die Kontrolle aufgibt…“ Marcus stieß tiefer, traf den Rachen. Sie würgte, machte aber weiter, Speichel tropfte ihr übers Kinn.

„Braves Mädchen“, lobte Elias. „Jetzt tiefer, Sohn. Aber lass sie noch nicht kommen. Sie muss uns beide anflehen.“

Marcus fickte ihr Gesicht mit kontrollierten Stößen und folgte den Befehlen seines Vaters. Lilas Muschi pochte leer und gierig. Tränen liefen ihr übers Gesicht vor der Intensität. Scham brannte in ihr. Das war ihr Stiefvater, der ihrem Stiefbruder befahl, sie zu benutzen. Es war so falsch. Und doch baute sich die Erregung wie Feuer auf. Sie fühlte sich von beiden besessen.

„Schneller“, befahl Elias. „Fass dich an, Lila, aber hör auf, bevor du kommst. Sag uns, wie sich das anfühlt.“

Sie rieb ihre geschwollene Klitoris, während sie Marcus lutschte. „Es fühlt sich demütigend an“, stöhnte sie um den Schwanz herum. „Aber ich brauche es. Bitte, lasst mich für euch beide kommen.“

Elias lächelte zum ersten Mal. „Noch nicht. Rezitiere weiter. Bettel richtig.“

Lilas Körper zitterte am Abgrund. Marcus’ Stöße wurden unter Elias’ Regie rauer. Sie fühlte sich zerrissen von der Rivalität und der Lust. Ein Teil von ihr hasste die Kontrolle. Ein anderer liebte, wie Elias’ Kopfspiele sich mit Marcus’ roher Kraft vermischten. Ihre verbotenen Gefühle wurden stärker. Sie wollte sie. Beide. Die Schuld machte sie noch nasser.

Nach langen Minuten dieser Qual sprach Elias endlich. „Jetzt darfst du betteln.“

„Bitte“, keuchte Lila, als Marcus zurückwich. „Ich muss kommen. Lass mich für meinen Professor und meinen Bruder kommen. Ich werde alles tun.“

Marcus grinste, sah aber eifersüchtig aus. „Sie gehört mir, Dad. Denk nicht, dass das etwas ändert.“

Elias stand auf und half Lila auf die Beine. Er wischte ihr sanft das Kinn ab – ein Gegensatz zu der Härte in seinen Augen. „Das ändert alles. Unter diesem Dach gehörst du jetzt uns beiden. Aber es wird Regeln geben.“

Er zog ein Papier aus der Schreibtischschublade. Es wirkte formell, wie eine akademische Vereinbarung. „Dieser Vertrag umreißt deine Mentorschaft unter mir. Extra-Credit-Sitzungen. Private Betreuung. In Wahrheit bindet er dich an unsere Begierden. Absolute Gehorsamkeit zu Hause. Auf dem Campus bewahrst du den Schein. Unterschreib bis morgen früh, Lila. Oder ich erzähle deiner Mutter alles. Und der Universitätsrat wird hören, wie du beide Voss-Männer verführt hast.“

Lila starrte auf das Papier, ihr Körper tropfte immer noch und schmerzte vor verweigerter Lust. Ihre Hände zitterten, als sie es hielt. Das Gewicht der Entscheidung erdrückte sie. Angst um ihre Zukunft. Scham über ihre Gelüste. Aber auch tiefe Erregung.

Marcus beugte sich nah heran, sein Atem heiß an ihrem Ohr. Er flüsterte etwas Dunkles, das ihr Schauer den Rücken hinunterjagte. „Unterschreib es, Stiefschwester. Aber denk dran: Wenn er zu weit geht, hole ich dich und zerbreche dich noch härter, wo niemand uns findet.“

Lilas Augen weiteten sich. Die Warnung hing in der Luft, voller Drohung und Versprechen. Alles war dabei, sehr viel gefährlicher zu werden… nur die Zeit würde zeigen, wie sehr.

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