LOGINElias Voss packte Marcus an der Schulter und Lila am Arm und führte sie aus der Bibliothek. Mit langen, entschlossenen Schritten ging er über die dunklen Campuswege zum Familienhaus. Niemand sprach. Die Luft war dick von Spannung. Lilas Herz hämmerte so heftig, dass sie dachte, es würde zerspringen. Ihre Schenkel klebten noch von Marcus’ Sperma. Die Spuren auf ihrem Arsch brannten bei jeder Bewegung.
Im Haus stieß Elias sie in sein prächtiges Arbeitszimmer. Schwere Holzregale säumten die Wände, gefüllt mit Literatur und verborgenen Bänden über dunklere Begierden. Ein großer Schreibtisch beherrschte die Mitte. Er schloss die Tür mit einem leisen Klicken, das lauter klang als jeder Schrei. „Zieh dich aus, Lila“, sagte Elias, seine Stimme ruhig, aber stählern. „Langsam. Lass uns beide sehen, was mein Sohn mit dir gemacht hat.“ Lilas Hände zitterten, als sie gehorchte. Zuerst zog sie das Oberteil aus und enthüllte ihre vollen Brüste. Dann ließ sie den Rock zu Boden gleiten. Sie stand nackt da, entblößt im warmen Licht. Die Blutergüsse von Marcus’ Schlägen zeichneten sich deutlich auf Arsch und Schenkeln ab. Getrocknetes Sperma glänzte auf ihrer Haut. Marcus trat vor, das Gesicht vor Wut gerötet. „Dad, das ist totaler Scheiß. Sie gehört mir. Wir machen das seit Monaten. Du kannst nicht einfach reinspringen und das übernehmen.“ Elias ignorierte ihn zunächst. Er umkreiste Lila wie ein Raubtier, das seine Beute mustert. Seine großen Hände strichen über ihren Körper. Er fuhr mit den Fingern über die frischen roten Markierungen auf ihrem Arsch, dann hinunter an ihre nassen Schenkel. „Sieh dir dieses Chaos an“, murmelte er. „So viele Beweise für die grobe Behandlung deines Bruders. Hast du es genossen, in der Bibliothek wie ein Spielzeug benutzt zu werden, Lila?“ Sie nickte, die Wangen brannten vor Scham. Doch zwischen ihren Beinen sammelte sich schon wieder Hitze. Elias’ Berührung fühlte sich anders an als Marcus’ wilde Energie. Sie war kontrolliert, wissend, als könnte er jeden schmutzigen Gedanken in ihrem Kopf lesen. Plötzlich beugte er sie über den Schreibtisch. Ihre Brüste pressten sich gegen das kühle Holz. Seine Hand kam hart herab in einem nackten Schlag. Der Laut hallte nach. Schmerz flammte auf, scharf und tief. „Erzähl mir alles“, befahl Elias und schlug erneut zu. „Jede dreckige Sache, die du Marcus in den letzten Monaten hast mit dir machen lassen.“ Lila keuchte. „Er fesselt mich. Würgt mich. Fickt mich hart in leeren Räumen auf dem Campus.“ Ein weiterer Schlag traf. „Ich komme so oft für ihn. Ich sehne mich nach dem Schmerz.“ Marcus sah zu, die Fäuste geballt. „Sie liebt es, wenn ich sie meine Stiefschwester-Schlampe nenne. Das ist unser Geheimnis, Dad. Halt dich raus.“ Elias schlug Lila härter, bis sie aufschrie. „Euer Geheimnis endet heute Nacht. Ich habe es seit Wochen geahnt. Die Blicke, die ihr euch beim Abendessen zuwerft. Die Marken, die sie zu verstecken versucht. Und meine eigene Schwäche.“ Er hielt inne, die Hand ruhte auf ihrem brennenden Arsch. „Ich habe gegen diese Anziehung gekämpft, seit du zwanzig geworden bist, Lila. Dein Geist in meinen Seminaren. Dein Körper in meinem Haus. Die Ehe mit deiner Mutter ist seit Jahren kalt. Ich versenke mich in Arbeit und in geheime Nächte, in denen ich willige Partnerinnen beherrsche. Aber du… du weckst etwas Tieferes.“ Lilas Gedanken wirbelten. Sie erinnerte sich an die Familienessen. Elias hatte ihr zum Geburtstag eine zarte Choker-Kette geschenkt. Sie trug sie oft, ohne zu wissen, dass er sie als Halsband sah. Gestohlene Blicke über den Tisch, während ihre Mutter von ihren Reisen erzählte. Der Sog, den sie bei seinen gebieterischen Vorträgen über tabuierte Bücher spürte. Schuld mischte sich jetzt mit Erregung. Sie fürchtete, dass ihre Mutter es herausfinden könnte, doch ihr Körper sehnte sich nach mehr von dieser Macht. Marcus lachte bitter. „Du bist kein bisschen besser als ich. Professor Voss, der angesehene Dozent, will seine Stieftochter ficken. Erbärmlich.“ „Schau und lern“, sagte Elias kalt. Er zog Lila hoch und drückte sie in die Mitte des Zimmers auf die Knie. „Knie dich richtig hin. Aus meinem Seminar – rezitiere die Passage über Unterwerfung aus der letzten Woche. Marcus, nimm ihren Mund. Aber folge meinen Anweisungen.“ Marcus zögerte, dann öffnete er den Reißverschluss und holte seinen Schwanz heraus. Er war schon wieder hart. Er packte Lilas Haare und stieß in ihren warmen Mund. Sie nahm ihn tief, schmeckte sich selbst an ihm von vorhin. Elias setzte sich in seinen Sessel und beobachtete mit intensiven Augen. „Langsamer, Marcus. Lass sie dafür arbeiten. Lila, sprich die Worte um seinen Schwanz herum.“ Lila versuchte es, die Stimme gedämpft und gebrochen. „Unterwerfung ist die ultimative Freiheit… wenn man die Kontrolle aufgibt…“ Marcus stieß tiefer, traf den Rachen. Sie würgte, machte aber weiter, Speichel tropfte ihr übers Kinn. „Braves Mädchen“, lobte Elias. „Jetzt tiefer, Sohn. Aber lass sie noch nicht kommen. Sie muss uns beide anflehen.“ Marcus fickte ihr Gesicht mit kontrollierten Stößen und folgte den Befehlen seines Vaters. Lilas Muschi pochte leer und gierig. Tränen liefen ihr übers Gesicht vor der Intensität. Scham brannte in ihr. Das war ihr Stiefvater, der ihrem Stiefbruder befahl, sie zu benutzen. Es war so falsch. Und doch baute sich die Erregung wie Feuer auf. Sie fühlte sich von beiden besessen. „Schneller“, befahl Elias. „Fass dich an, Lila, aber hör auf, bevor du kommst. Sag uns, wie sich das anfühlt.“ Sie rieb ihre geschwollene Klitoris, während sie Marcus lutschte. „Es fühlt sich demütigend an“, stöhnte sie um den Schwanz herum. „Aber ich brauche es. Bitte, lasst mich für euch beide kommen.“ Elias lächelte zum ersten Mal. „Noch nicht. Rezitiere weiter. Bettel richtig.“ Lilas Körper zitterte am Abgrund. Marcus’ Stöße wurden unter Elias’ Regie rauer. Sie fühlte sich zerrissen von der Rivalität und der Lust. Ein Teil von ihr hasste die Kontrolle. Ein anderer liebte, wie Elias’ Kopfspiele sich mit Marcus’ roher Kraft vermischten. Ihre verbotenen Gefühle wurden stärker. Sie wollte sie. Beide. Die Schuld machte sie noch nasser. Nach langen Minuten dieser Qual sprach Elias endlich. „Jetzt darfst du betteln.“ „Bitte“, keuchte Lila, als Marcus zurückwich. „Ich muss kommen. Lass mich für meinen Professor und meinen Bruder kommen. Ich werde alles tun.“ Marcus grinste, sah aber eifersüchtig aus. „Sie gehört mir, Dad. Denk nicht, dass das etwas ändert.“ Elias stand auf und half Lila auf die Beine. Er wischte ihr sanft das Kinn ab – ein Gegensatz zu der Härte in seinen Augen. „Das ändert alles. Unter diesem Dach gehörst du jetzt uns beiden. Aber es wird Regeln geben.“ Er zog ein Papier aus der Schreibtischschublade. Es wirkte formell, wie eine akademische Vereinbarung. „Dieser Vertrag umreißt deine Mentorschaft unter mir. Extra-Credit-Sitzungen. Private Betreuung. In Wahrheit bindet er dich an unsere Begierden. Absolute Gehorsamkeit zu Hause. Auf dem Campus bewahrst du den Schein. Unterschreib bis morgen früh, Lila. Oder ich erzähle deiner Mutter alles. Und der Universitätsrat wird hören, wie du beide Voss-Männer verführt hast.“ Lila starrte auf das Papier, ihr Körper tropfte immer noch und schmerzte vor verweigerter Lust. Ihre Hände zitterten, als sie es hielt. Das Gewicht der Entscheidung erdrückte sie. Angst um ihre Zukunft. Scham über ihre Gelüste. Aber auch tiefe Erregung. Marcus beugte sich nah heran, sein Atem heiß an ihrem Ohr. Er flüsterte etwas Dunkles, das ihr Schauer den Rücken hinunterjagte. „Unterschreib es, Stiefschwester. Aber denk dran: Wenn er zu weit geht, hole ich dich und zerbreche dich noch härter, wo niemand uns findet.“ Lilas Augen weiteten sich. Die Warnung hing in der Luft, voller Drohung und Versprechen. Alles war dabei, sehr viel gefährlicher zu werden… nur die Zeit würde zeigen, wie sehr.Sommer mit dem StiefbruderJax führte mich noch tropfend aus der Badewanne ins Schlafzimmer, die Hand um mein Handgelenk geschlossen. Die Tür klickte hinter uns zu und das Schloss drehte sich. Das einzige Licht kam von der kleinen Lampe auf dem Nachttisch und malte alles in warmes Gold. Meine Beine zitterten noch vom Orgasmus, den er mir in der Wanne entlockt hatte, doch in dem Moment, als die Tür sich schloss, wurde die Luft zwischen uns schwer und elektrisch.Er drängte mich langsam zurück, bis mein nackter Rücken die kühle Wand traf. Eine starke Hand stützte sich neben meinem Kopf ab. Die andere glitt meinen Körper hinunter, umfasste meine Brust und rollte den Nippel zwischen den Fingern, bis er sich zu einer harten Spitze zusammenzog. Sein dicker Schwanz lag schwer und heiß gegen meinen Bauch, der Kopf bereits nass.„Zuerst langsam“, murmelte er gegen meinen Mund. „Ich will diese Muschi schmecken, bevor ich sie dehne.“Er küsste mich tief und unhurried, die Zunge glitt gegen meine
Sommer mit dem StiefbruderIch stand erstarrt in der Badezimmertür, völlig nackt, das Herz schlug so hart, dass ich jeden Schlag in der Kehle spürte. Dampf stieg aus der Wanne. Jax lag zurückgelehnt im heißen Wasser, als gehöre der Platz ihm, ein muskulöser Arm über den Rand drapiert, dunkle Augen ohne eine Spur Scham auf mich fixiert. Sein Blick strich langsam über meine nackten Brüste, den Bauch hinunter und blieb zwischen meinen Schenkeln, wo ich von allem, was er mir früher angetan hatte, noch sichtbar nass war.„Dein Körper sieht viel heißer aus, als ich dachte“, sagte er erneut, die Stimme tief und rau. „Komm näher, Micah.“Ich hätte ihm sagen sollen, er solle rausgehen. Ein Handtuch greifen, mich bedecken und ihn zurück in sein eigenes Zimmer schicken, bevor Mom oder Dad etwas hörten. Stattdessen bewegten sich meine Füße von allein. Die kühlen Fliesen drückten gegen meine Sohlen, als ich weiter ins Bad trat, bis ich direkt neben der Wanne stand. Wasser plätscherte sanft gegen d
Sommer mit dem StiefbruderDer Rastplatz wurde zu einem Strandstopp, bevor ich bereit dafür war.Mom entschied, dass wir alle richtige frische Luft und Sand zwischen den Zehen brauchten, also fuhr der Van von der Autobahn und parkte nahe an einem ruhigen Küstenabschnitt. Die späte Nachmittagssonne war noch heiß, die Luft dick von Salz. Ich zog mich im hinteren Teil des Vans um, während alle anderen bereits draußen waren, streifte die Reisekleidung ab und zog ein Paar kurze Jeansshorts an, die kaum etwas bedeckten, und ein dünnes weißes Top, das an meinen noch empfindlichen Brüsten haftete. Meine Muschi war noch geschwollen und schmerzend von Jax’ Fingern. Jede Bewegung erinnerte mich daran, wie nah er mich gebracht und wie grausam er aufgehört hatte.Als ich auf den Sand trat, war Jax bereits da in Boardshorts und redete mit Mom und meinem Stiefvater, als wäre der Van nie passiert. Die Kontur seines dicken Schwanzes war immer noch gegen den Stoff sichtbar, wann immer er das Gewicht ve
Sommer mit dem StiefbruderMein Herz schlug so hart gegen die Rippen, dass ich sicher war, Jax konnte es hören. Sein dicker Schwanz war noch draußen, schwer und gerötet, der Kopf glänzte von Lusttropfen, während er ihn langsam direkt vor mir streichelte. Er hatte keinen Blick abgewandt. Diese dunklen Augen blieben auf mich fixiert, warteten, forderten mich heraus, mich zu bewegen.Ich hätte auf meinem Sitz bleiben sollen. Die Ohrhörer wieder einstecken, die Lautstärke ganz aufdrehen und so tun, als passiere nichts davon. Stattdessen bewegte sich mein Körper von allein.Ich rutschte näher auf der Bank. Dann noch näher. Bis mein Schenkel gegen seinen drückte. Jax’ freie Hand schoss heraus, packte fest meine Taille und zerrte mich in einem starken Zug direkt auf seinen Schoß. Ich landete rittlings auf ihm, die Knie zu beiden Seiten seiner Hüften, die harte Länge seines Schwanzes drückte genau zwischen meine Schenkel. Sogar durch Hose und Höschen stieß der dicke Kopf gegen meine Muschi, a
Sommer mit dem StiefbruderIch trat aus dem Terminal in die dicke Sommerhitze, den Koffer hinter mir herrollend, und das Erste, was ich sah, war er.Jax.Mein Stiefbruder sah aus wie reiner Ärger, wie er neben dem Familienvan stand – groß, dunkles Haar fiel ihm in die Augen, scharfer Kiefer, weißes T-Shirt spannte eng über Brust und Schultern. Er schob die Sonnenbrille hoch und unsere Blicke trafen sich. Nur eine Sekunde. Das reichte. Hitze schlug so hart tief in meinem Bauch ein, dass ich beinahe stolperte. Die Nippel zogen sich unter dem dünnen Tanktop zusammen. Ich hasste, wie leicht mein Körper noch nach all den Jahren auf ihn reagierte.Mom hatte versprochen, dass dieser Urlaub anders würde. Eine echte Reise. Offene Straßen, neue Städte, kein Herumsitzen im Haus aus Langeweile. Doch in dem Moment, als ich Jax sah, wusste ich bereits, dass die nächsten zwei Wochen gefährlich werden würden.Er lächelte nicht. Sagte kein Wort. Nahm einfach meinen Koffer, lud ihn hinten ein und stieg
(Katherines POV)Er ließ mich nicht schlafen.Im Morgengrauen kamen die Manschetten wieder an, der dicke Plug saß tief, die vibrierende Kugel war fest gegen meine Klitoris geklebt auf einer niedrigen, unerbittlichen Stufe. Er edgedte mich, bis ich weinte und durchtränkt war, und verweigerte mich dann vollständig. Als er mich schließlich löste, ließ er den Plug an Ort und Stelle.„Duschen. Nichts anderes.“Ich duschte unter seinen Augen. Er trocknete mich ab, schnallte das dünne schwarze Halsband um meinen Hals, clipste die Leine an und reichte mir nur ein Paar schwarze Absätze. Keine Kleidung. Der Plug verschob sich bei jedem vorsichtigen Schritt.„Heute Abend bist du das Zentrumstück“, sagte er ruhig. „Du sprichst nicht, es sei denn, ich spreche dich an. Du hältst die Augen gesenkt. Du nimmst alles, was dir gegeben wird. Klar?“„Ja, Sir.“Der private Speisesaal war bereits voll, als wir ankamen. Sechs Gäste – mächtig, teuer, neugierig. In dem Moment, als Elias mich nackt an der Leine







